Dispatcher-Dashboard für Spedition.

Wir bündeln Telematik, Trailer-Tracking, Kühlkette und Telefonie in einem Dispo-Dashboard, damit Ihre Disposition alles auf einen Blick im Griff hat.

Ein Echtzeit-Cockpit, das Telematik-Daten, Trailer-Tracking, Kühlketten-Werte, Telefonie-Reports und Aufträge aus Ihrem TMS in einer Sicht zusammenführt – damit Disposition und Geschäftsführung mit echten Daten arbeiten, nicht mit fünf Portalen und Excel. Geplant, gebaut und betrieben von Tila Tech.

Wenn Disposition aus fünf Portalen und drei Excel-Listen arbeitet.

Telematik-Daten in einem Portal, Trailer-Tracking in einem zweiten, Kühlkette in einem dritten, Telefonie-Reports im Mailpostfach und Aufträge im TMS – die Realität in vielen Speditionen. Disponenten verbringen Zeit damit, Informationen aus verschiedenen Quellen manuell zusammenzuführen, statt Touren zu steuern.

Ein Dispatcher-Dashboard löst genau das. Es zieht Daten aus Telematik, Trailer-Trackern, Kühlketten-Sensorik, Cloud-Telefonie und TMS automatisch zusammen, visualisiert sie als Karte, Kennzahl und Liste – mit Filter pro Standort, Tour, Kunde oder Fahrzeug. So sehen Disposition, Geschäftsführung und Kundenservice dasselbe Bild zur selben Zeit.

Typische Probleme aus der Praxis

  • Fünf Portale, eine Wahrheit – nicht — Jede Marke, jedes System hat ein eigenes Portal. Niemand weiß, welche Zahl gerade stimmt und wo Daten veraltet sind.
  • Excel-Tagesübersicht aus mehreren Quellen — Tagesübersicht wird in Excel von Hand zusammengebaut. Bei Krankheit ist Wissen weg, bei Fehlern fällt die Doku auseinander.
  • Geschäftsführung sieht Zahlen erst zum Monatsende — Touren-, Auslastungs- und Kunden-KPIs landen erst im Monatsreport. Steuerung läuft im Rückblick statt vorausschauend.
  • Kundenservice fragt Disposition statt nachzuschauen — Jede Status-Anfrage bindet einen Disponenten – statt dass der Kundenservice selbst nachsieht oder dem Kunden ein Selfservice anzubieten.
  • Alarme verstreut über mehrere Tools — Tracking-Alarm, Kühlketten-Alarm, Telefonie-Alarm – jeder kommt aus einem anderen Tool, ohne einheitliche Eskalation.

Was ist ein Dispatcher-Dashboard?

Ein Dispatcher-Dashboard ist ein zentrales Cockpit, das relevante Echtzeit-Daten aus allen Logistik-Systemen einer Spedition in einer Oberfläche zusammenführt: Telematik der Zugmaschinen, Trailer-Tracking, Kühlketten-Sensorik, Cloud-Telefonie, TMS-Aufträge und ERP-Stammdaten. Daten werden per API, Webhook oder Datenbank-Anbindung gestreamt und in Karten, Tabellen, Kennzahlen und Alarmen visualisiert.

Im Unterschied zu klassischen BI-Tools, die auf Tagesbasis arbeiten, ist ein Dispatcher-Dashboard nahezu in Echtzeit – mit Aktualisierungs-Frequenzen von wenigen Sekunden bis Minuten. Filter pro Standort, Tour, Kunde, Fahrer oder Fahrzeug erlauben individuelle Sichten für Disposition, Kundenservice und Geschäftsführung.

Wir bauen Dashboards in offenen Web-Technologien (React, ECharts, MapLibre, Grafana) oder in Microsoft Power BI – je nach vorhandener IT und Anforderung. Hosting läuft in deutschen Rechenzentren, mit klarer Rechte- und Rollensteuerung pro Nutzer und Standort.

Für wen lohnt sich ein Dispatcher-Dashboard?

Unsere Dashboards sind auf den Spediteurs-Alltag zugeschnitten – mit echten Datenquellen statt PowerPoint-Mock-ups.

  • Speditionen mit Mehrmarken-Fuhrpark — Wenn Disposition heute mit FleetBoard, RIO und Webfleet parallel arbeitet, ist ein Aggregations-Dashboard der schnellste Hebel.
  • Kühl- und Pharma-Spedition — Echtzeit-Sicht auf Temperatur, Alarme und Standort in einem Cockpit – inklusive Audit-Doku.
  • Mehrstandort-Spediteure — Standortleiter sehen ihren Bereich, Geschäftsführung sieht alle Standorte – mit Drill-down pro KPI.
  • Kontraktlogistik mit Reporting-Pflicht — Kunden fordern regelmäßige Reports und Echtzeit-Sicht – ein Dashboard erfüllt das ohne Excel-Arbeit.
  • Werkverkehre von Industriebetrieben — Werks-Disposition braucht Sicht auf eigene Touren, Auslastung und Anbindung an Werks-ERP.
  • Speditionen in Wachstum oder Konsolidierung — Bei Zukauf, Restrukturierung oder Wachstum schafft ein Dashboard schnell eine gemeinsame Sicht über verschiedene Systeme hinweg.

Unsere Leistungen im Detail

  • Live-Cockpit mit Karte und KPIs — Karte mit allen Fahrzeugen, Trailern und Aufträgen, ergänzt um KPIs zu Auslastung, Pünktlichkeit, verlorene Anrufe, Temperatur-Alarmen.
  • Drill-down nach Standort, Tour, Kunde — Geschäftsführung sieht aggregiert, Disposition filtert pro Standort, Kundenservice filtert pro Kunde – eine Plattform, mehrere Sichten.
  • Einheitliche Alarm-Ansicht — Alarme aus Tracking, Kühlkette, Telefonie und TMS in einer Ansicht, mit Eskalation und Quittierung.
  • Pünktlichkeits- und ETA-Tracking — Soll-Ist-Vergleich pro Auftrag und Tour, ETA-Berechnung aus Telematik- und Verkehrsdaten.
  • Datenintegration TMS, Telematik, IoT — Anbindung von Soloplan, LIS, FleetBoard, RIO, Asset-Tracking und Kühlketten-Sensorik über APIs und Webhooks.
  • Rollen- und Rechtesteuerung — Jeder Nutzer sieht nur das, was er sehen darf – pro Standort, Bereich oder Kundenzuordnung.

Anwendungsfälle aus der Praxis

Geschäftsführer-Cockpit

Ausgangssituation: Geschäftsführung sieht KPIs erst zum Monatsende. Lösung: Dashboard mit Live-KPIs und Drill-down pro Standort. Ergebnis: Steuerung im Tagesrhythmus statt im Monatsrückblick.

Standort-Disposition mit Mehrmarken-Telematik

Ausgangssituation: Drei Telematik-Portale parallel. Lösung: Aggregations-Dashboard mit einheitlicher Karte und Filtern. Ergebnis: Eine Sicht, schneller disponiert, weniger Fehler.

Kundenservice mit Status-Anfragen

Ausgangssituation: Kundenservice fragt für jeden Status die Disposition. Lösung: Eigener Kundenservice-Filter im Dashboard. Ergebnis: Status wird in Sekunden geprüft, Disposition wird entlastet.

Pharma-Spedition mit GDP-Doku

Ausgangssituation: GDP-Audit fordert lückenlose Sicht. Lösung: Dashboard mit Live-Temperatur, Alarmen und automatischem Audit-Export. Ergebnis: GDP-Audit besteht ohne Mehrarbeit.

Kontraktlogistik mit Kundenportal

Ausgangssituation: Kunde fordert eigenen Reporting-Zugang. Lösung: Dashboard mit Kundenrolle, eigenem Filter und Branding. Ergebnis: Kunde sieht seine Daten in Echtzeit, Kundenservice spart Reports.

Standortübergreifende Spedition mit drei Werken

Ausgangssituation: Standortleiter wissen voneinander wenig. Lösung: Dashboard mit aggregierter und standortspezifischer Sicht. Ergebnis: Vertretung über Standorte hinweg möglich, gemeinsame Sprache in Meetings.

Welche Datenquellen binden wir an?

Ein Dispatcher-Dashboard lebt von sauberer Datenintegration. Wir binden alle Systeme an, die für Disposition und Steuerung relevant sind.

  • Telematik-Portale (FleetBoard, RIO, Webfleet, Volvo Connect) — Echtzeit-Position, Tour-Status und Fahrer-Status werden zusammengeführt.
  • Asset Tracking — Trailer-, Container- und Wechselbrücken-Daten ergänzen das Bild der Telematik.
  • Kühlketten-Sensorik — Live-Temperatur, Türöffnung und Aggregat-Status in der gleichen Karte und Liste.
  • Transport-Management-Systeme — Soloplan CarLo, LIS WinSped, Wanko, Komet, INTREXX – Aufträge, Touren und Stammdaten werden aufgegriffen.
  • Cloud-Telefonie-Reports — Verlorene Anrufe, Wartezeit, Spitzenzeit als KPI im Cockpit – Grundlage für Personalplanung.
  • ERP und Buchhaltung — Kunden-, Auftrags- und Abrechnungsdaten aus SAP, Microsoft Dynamics oder DATEV werden für KPIs genutzt.
  • Microsoft 365 und Teams — Alarme und Tagesberichte landen in Teams-Kanälen, Reports werden per E-Mail oder SharePoint geteilt.

So gehen wir vor

  1. 1 — KPI-Workshop — Wir klären gemeinsam, welche KPIs Disposition, Standortleitung, Geschäftsführung und Kundenservice wirklich brauchen – und welche nicht.
  2. 2 — Datenquellen-Audit — Wir prüfen, welche Quellen (Telematik, TMS, IoT, Telefonie) angebunden werden können und welche Daten in welcher Qualität verfügbar sind.
  3. 3 — Konzept und Mock-up — Wir entwerfen das Dashboard als interaktives Mock-up – mit Layout, Filtern und Drill-downs.
  4. 4 — Datenintegration und MVP — Wir bauen die ersten Datenanbindungen und veröffentlichen ein MVP, das schon im Tagesgeschäft nutzbar ist.
  5. 5 — Iteration und Roll-out — Wir erweitern KPIs und Datenquellen iterativ, schulen die Anwender und übergeben Doku.
  6. 6 — Betrieb, Hosting und Weiterentwicklung — Wir hosten die Plattform, betreuen die Schnittstellen und entwickeln das Dashboard kontinuierlich weiter.

Was kostet ein Dispatcher-Dashboard?

Faktoren ehrlich genannt statt Pauschalpreise – damit Sie selbst einschätzen, in welcher Größenordnung das Projekt liegt.

  • Anzahl Datenquellen — Pro Quelle (TMS, Telematik, Asset Tracking, IoT, Telefonie) entstehen Aufwände für Anbindung und Datenaufbereitung.
  • Komplexität der KPIs — Einfache Karten- und Tabellen-KPIs sind günstiger als komplexe Berechnungen mit historischen Vergleichen.
  • Rollen und Mandantenfähigkeit — Eine einzelne Disposition ist günstiger als mehrere Standorte mit getrennten Rechten oder ein externes Kundenportal.
  • Plattform-Wahl — Power BI für reine Reporting-Sichten ist oft günstig, eine eigene Web-Plattform (React/Grafana) ist flexibler für Echtzeit-Cockpits.
  • Hosting und Skalierung — Hosting in deutschen Rechenzentren – mit Skalierung je nach Datenvolumen und Nutzeranzahl.
  • Schulung und Onboarding — Eine Schulung pro Rolle (Disponent, Standortleiter, Geschäftsführer) plus Nachbegleitung.
  • Laufende Weiterentwicklung — Pro Quartal definieren wir einen kleinen Erweiterungskorb – damit das Dashboard nicht stehen bleibt.
  • Support-Level — Standard-SLA reicht für viele Häuser; produktionskritische Cockpits wählen erweiterten SLA.

In der 30-Minuten-Erstberatung bekommen Sie eine erste Schätzung – ehrlich, ohne Verkaufsdruck.

Dispatcher-Dashboard statt fünf Portale und Excel.

Anzahl Tools

Modern mit Tila Tech: Ein Cockpit für alle relevanten Daten.
Klassisch / gewachsen: Fünf bis sieben Portale parallel offen.

Reaktion bei Problemen

Modern mit Tila Tech: Alarme einheitlich, mit Eskalation und Quittierung.
Klassisch / gewachsen: Alarme verteilt, manche verschwinden im Rauschen.

Geschäftsführungs-Sicht

Modern mit Tila Tech: Live-KPIs, Drill-down pro Standort.
Klassisch / gewachsen: Monatsreport in Excel, Steuerung im Rückblick.

Kundenservice

Modern mit Tila Tech: Eigener Filter, eigene Sicht, kein Telefonat in die Disposition.
Klassisch / gewachsen: Jede Status-Anfrage bindet einen Disponenten.

Audit-Doku (Kühlkette, GDP)

Modern mit Tila Tech: Automatischer Export, lückenlos.
Klassisch / gewachsen: Manuelle Zusammenstellung pro Audit.

Daten-Aktualität

Modern mit Tila Tech: Sekunden bis Minuten.
Klassisch / gewachsen: Stundenweise oder pro Schicht.

Mehrere Standorte

Modern mit Tila Tech: Aggregation und Drill-down in einer Plattform.
Klassisch / gewachsen: Standorte arbeiten in eigenen Excel-Inseln.

Wachstum

Modern mit Tila Tech: Neue Quellen werden ergänzt, KPIs erweitert.
Klassisch / gewachsen: Jede neue Quelle bedeutet ein zusätzliches Portal.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Disposition arbeitet mit einer Sicht statt fünf Portalen – schneller, ruhiger, fehlerärmer.
  • Geschäftsführung sieht KPIs in Echtzeit statt im Monatsrückblick.
  • Kundenservice prüft Status selbst, statt jede Anfrage in die Disposition zu eskalieren.
  • Audit-Doku für GDP und HACCP läuft automatisch aus dem Dashboard.
  • Mehrere Standorte arbeiten mit derselben Datenbasis und sprechen dieselbe Sprache.
  • Echtzeit-Alarme aus Tracking, Kühlkette und Telefonie sind einheitlich quittierbar.
  • DSGVO-konformes Hosting in deutschen Rechenzentren mit klarer Rollensteuerung.
  • Ein verantwortlicher Ansprechpartner für Architektur, Anbindung und Weiterentwicklung.

Warum Speditionen ihr Dashboard mit Tila Tech bauen.

  • Erfahrung mit TMS, Telematik und IoT — Wir kennen die Datenmodelle von Soloplan, LIS und Wanko ebenso wie FleetBoard, RIO und Asset-Tracking-Plattformen.
  • Eigene Entwicklung und Hosting — Wir entwickeln das Dashboard im Haus und hosten in deutschen Rechenzentren – ohne Abhängigkeit von einzelnen US-SaaS-Anbietern.
  • Deutschsprachiger Support — Persönliche Ansprechpartner für Spediteure – auch für KPI-Workshops vor Ort.
  • Pragmatisch statt Hochglanz — Wir bauen das, was im Tagesgeschäft hilft – keine Hochglanz-Cockpits, die nach drei Monaten verstauben.
  • Iterativ — Wir liefern in 4–6 Wochen ein erstes MVP, das schon im Tagesgeschäft nutzbar ist. Erweiterung läuft in Iterationen.
  • Herstellerneutral — Power BI, Grafana, eigene React-Plattform – wir wählen die Technologie, die zu Ihrer IT passt.
  • 30 Minuten kostenlose Erstberatung — Wir prüfen, welche KPIs und Datenquellen am sinnvollsten sind – ehrlich, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Ein MVP mit der ersten Datenquelle steht typischerweise in 4–6 Wochen – wir liefern in kleinen, nutzbaren Schritten.

Können wir Power BI nutzen?

Ja. Für viele Reporting-Sichten ist Power BI passend und günstig. Für Echtzeit-Cockpits empfehlen wir oft eine eigene Web-Plattform.

Welche Datenquellen binden Sie an?

TMS (Soloplan, LIS, Wanko, Komet, INTREXX), Telematik (FleetBoard, RIO, Webfleet), Asset Tracking, Kühlketten-Sensorik, Cloud-Telefonie, ERP – per API, Webhook oder Datenbank-Anbindung.

Wo liegen die Daten?

In deutschen Rechenzentren, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, sauberer DSGVO-Doku und Rollensteuerung pro Nutzer.

Können externe Kunden das Dashboard sehen?

Ja. Wir richten Kundenrollen mit eigener Sicht und optionalem Branding ein – als zusätzlicher Kundenservice-Baustein.

Wie verhält sich das zu unserem TMS?

Das Dashboard ergänzt das TMS, ersetzt es nicht. Aufträge und Touren bleiben im TMS, das Dashboard liefert die übergreifende Echtzeit-Sicht.

Was passiert bei Ausfall einer Datenquelle?

Das Dashboard kennzeichnet alte oder fehlende Daten transparent statt sie zu verbergen – damit Disposition weiß, worauf sie sich verlassen kann.

Können wir KPIs später hinzufügen?

Ja. Wir planen pro Quartal einen Erweiterungskorb – damit das Dashboard mit Ihrer Spedition mitwächst.

Wie viele Nutzer sind sinnvoll?

Von 5 bis 100 Nutzern haben wir alles gesehen. Wichtig ist eine saubere Rollensteuerung – nicht jeder braucht alle Sichten.

Können wir Alarme in Teams bekommen?

Ja. Alarme aus Tracking, Kühlkette und Telefonie laufen wahlweise per Push, E-Mail oder in Teams-Kanäle der jeweiligen Bereiche.

Wie sieht der Betrieb aus?

Wir hosten das Dashboard, überwachen Schnittstellen und liefern monatliche Reports zu Verfügbarkeit, Datenqualität und Nutzungsverhalten.

Was kostet ein einfaches Cockpit?

Pilot-Projekte mit einer Quelle starten im mittleren vierstelligen Bereich. Größere Plattformen mit mehreren Quellen liegen entsprechend höher – wir kalkulieren ehrlich nach Bestandsaufnahme.

Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 40228520, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.