GPS- und LoRaWAN-Tracking für Spediteure: Zugmaschinen, Auflieger, Wechselbrücken und Container in Echtzeit orten. DSGVO-konform, mit Geofencing und Reports.
Zugmaschinen, Auflieger, Wechselbrücken, Container und Spezialgerät in Echtzeit orten – mit GPS, LoRaWAN und BLE. Tila Tech plant, installiert und betreibt das gesamte System aus Deggendorf: deutsche Plattform, festem Ansprechpartner, DSGVO-konforme Datenhaltung und saubere Integration in Ihr Telematik- und Dispositions-System.
Wenn niemand sicher weiß, wo Auflieger und Container gerade stehen.
Ein Auflieger steht seit drei Wochen ungenutzt auf einem Kundenhof, ein Container wandert zwischen Terminals und keiner kann ihn finden, eine Zugmaschine wird über Nacht entwendet – und der Disponent merkt es erst am Morgen. Das ist nicht die Ausnahme, sondern in vielen Speditionen der ehrliche Alltag.
Asset Tracking für den Fuhrpark macht damit Schluss: GPS-Tracker an Zugmaschinen, solarbetriebene Tracker an Aufliegern, LoRaWAN- oder BLE-Tags an Containern und Wechselbrücken senden ihre Position regelmäßig an eine zentrale Plattform. Disposition, Buchhaltung und Werkstatt sehen jederzeit, wo welches Asset steht, wie lange schon, wer es zuletzt bewegt hat und ob es seinen erlaubten Bereich verlassen hat.
Typische Probleme aus der Praxis
- Suchen statt Disponieren — Disponenten verbringen Stunden am Telefon, um den Standort von Aufliegern und Wechselbrücken zu klären – Zeit, die im Tagesgeschäft fehlt.
- Stehzeiten verbrennen Kapital — Auflieger und Container stehen wochenlang ungenutzt bei Kunden oder auf fremden Höfen. Investitionen in zusätzliche Einheiten basieren auf Bauchgefühl, nicht auf Daten.
- Diebstahl ohne Spur — Wird eine Zugmaschine oder ein hochwertiger Auflieger entwendet, fehlt der Versicherung jede Bewegungs- und Standorthistorie. Die Erstattung dauert oder bleibt aus.
- Fremde Telematik pro Marke — Mercedes, MAN, DAF, Volvo – jede Marke hat ihre eigene Telematik. Dispatcher arbeiten mit mehreren Portalen statt mit einer einheitlichen Sicht.
- Kein Nachweis für Mietabrechnung — Wer hatte den Container zuletzt, wann kam er zurück, war er zwischendurch im Einsatz? Ohne Tracking endet das in zähen Diskussionen mit Versendern und Versicherern.
Was ist Asset Tracking im Fuhrpark?
Asset Tracking im Fuhrpark bezeichnet die digitale Erfassung von Standort, Status und Bewegung aller Transport-Assets – nicht nur der motorisierten Zugmaschinen, sondern auch der nicht-motorisierten Einheiten wie Auflieger, Wechselbrücken, Container, Tankcontainer und Spezialgerät. Tracker senden ihre Position regelmäßig per GPS, NB-IoT, LoRaWAN oder BLE an eine zentrale Plattform.
Im Gegensatz zur reinen Fahrzeug-Telematik (die nur die Zugmaschine sieht) deckt Asset Tracking auch alle Trailer ab – egal ob diese gerade an einer Zugmaschine hängen oder auf einem fremden Hof stehen. Solar- oder Langzeit-Akku-Tracker mit 5–10 Jahren Laufzeit machen das ohne Verkabelung möglich.
Ein modernes System geht über reine Ortung hinaus: Geofencing löst Alarme bei Bereichsverlassen aus, Auslastungs-Reports zeigen ungenutzte Einheiten, Übergabe-Protokolle dokumentieren Mietvorgänge und offene Schnittstellen (REST, MQTT) übergeben Daten an Telematik- und Transport-Management-Systeme.
Für wen eignet sich Asset Tracking im Fuhrpark?
Unsere Lösungen sind auf die Realität von Spediteuren und Logistikern zugeschnitten – pragmatisch, schrittweise einführbar und auch ohne eigene IT-Abteilung betreibbar.
- Speditionen mit 20–200 Fahrzeugen — Klassische Spedition mit gemischtem Fuhrpark – Zugmaschinen, Auflieger, Wechselbrücken und Sonderausstattung über mehrere Standorte verteilt.
- Trailer- und Containervermieter — Vermieter, die Auflieger und Container an wechselnde Speditionen geben und Nutzung, Standort und Rückläufer lückenlos belegen müssen.
- Werkverkehre und Industrielogistik — Produzierende Betriebe mit eigenem Werkverkehr, die Auflieger und Spezialgerät zwischen Werken und Lieferanten pendeln lassen.
- Tank- und Gefahrgut-Spedition — Spezialisierte Spediteure mit Tankcontainern und Gefahrgut-Aufliegern – mit hohen Nachweispflichten und ADR-Dokumentation.
- Bauliche Logistik und Containerdienste — Bauschuttcontainer, Mulden, Absetzkipper – im Tagesgeschäft schwer zu überblicken und oft Ziel von Manipulation und Diebstahl.
- KEP-Dienstleister mit Wechselbrücken — Paket- und Kurierdienste mit großem Bestand an Wechselbrücken, die zwischen Depots und Subunternehmern pendeln.
Unsere Leistungen im Detail
- Live-Karte aller Fahrzeuge & Trailer — Übersicht über Zugmaschinen, Auflieger, Wechselbrücken und Container mit Status, letzter Bewegung und aktuellem Geofence – als Karte, Liste und Filter-Ansicht.
- Diebstahl- und Bewegungsalarme — Sofortige Benachrichtigung per E-Mail, SMS oder Push, wenn Assets ihren erlaubten Bereich verlassen oder außerhalb der Geschäftszeit bewegt werden.
- Auslastungs-Reports — Welche Auflieger stehen wochenlang ungenutzt? Welche Wechselbrücken werden überlastet? Daten als Grundlage für Investitions- und Verkaufsentscheidungen.
- Solar- und Langzeit-Tracker — Tracker mit 5–10 Jahren Laufzeit oder Solar-Tracker ohne Akkuwechsel – kein Kabel, keine zusätzliche Wartung.
- Hybrid GPS + LoRaWAN + BLE — GPS für Outdoor, LoRaWAN für lange Reichweite und Akkulaufzeit, BLE für Hof und Halle – wir kombinieren die passende Technologie pro Einsatzfall.
- Integration in Telematik & TMS — Übergabe an Telematik-Portale (FleetBoard, RIO, Webfleet) und Transport-Management-Systeme (Soloplan CarLo, LIS, Wanko, Komet) – per API oder Webhook.
Anwendungsfälle aus der Praxis
Auflieger-Pool mit 120 Einheiten
Ausgangssituation: Auflieger wandern zwischen Standorten, Disposition arbeitet mit Excel und Telefonaten. Lösung: Solar-Tracker an jedem Auflieger, zentrale Plattform mit Geofence pro Standort. Ergebnis: Suchzeiten sinken drastisch, Standzeiten werden transparent, ein Auflieger pro 30 wird eingespart.
Container-Vermietung im Bau
Ausgangssituation: Bauschuttcontainer und Absetzmulden werden manipuliert, Standorte schwer nachvollziehbar. Lösung: BLE-Tracker mit GPS-Backup, automatische Übergabe-Logs. Ergebnis: Mietabrechnung nach echten Daten, weniger Streit mit Kunden, Diebstähle dokumentierbar.
Spedition mit Mehrmarken-Fuhrpark
Ausgangssituation: Disponenten arbeiten mit drei Telematik-Portalen parallel. Lösung: Eigene Plattform aggregiert alle Daten, ergänzt um Trailer-Tracking. Ergebnis: Eine Sicht auf alle Assets, deutlich schnellere Disposition.
Werkverkehr eines Industriebetriebs
Ausgangssituation: Auflieger und Spezialgerät für Werkstoff-Transport zwischen drei Werken sind schwer zu verfolgen. Lösung: GPS-Tracker mit ERP-Anbindung, Geofence pro Werkshof. Ergebnis: Verfügbarkeitsplanung pro Werk, weniger Leerfahrten.
Tank-Spedition mit ADR-Auflagen
Ausgangssituation: Lückenlose Standort-Doku für Tankcontainer ist Pflicht, läuft heute manuell. Lösung: GPS-Tracker mit Temperatur- und Druck-Sensorik, automatischer Audit-Report. Ergebnis: ADR- und Versicherungs-Doku automatisch, Personalaufwand sinkt.
KEP-Dienst mit Wechselbrücken-Flotte
Ausgangssituation: Wechselbrücken zwischen Depots verloren oder doppelt bewegt. Lösung: Solar-Tracker mit Geofence pro Depot. Ergebnis: Disposition arbeitet mit Echtdaten, Doppelfahrten verschwinden.
Wir koppeln Asset Tracking an Ihre Spediteurs-Systeme.
Damit Tracking-Daten dort landen, wo Sie ohnehin arbeiten, verbinden wir die Plattform mit Telematik, TMS, ERP und Buchhaltung.
- Telematik-Portale (FleetBoard, RIO, Webfleet, Volvo Connect) — Wir aggregieren Daten aus markenspezifischen Telematik-Portalen in einer einheitlichen Sicht – mit ergänztem Trailer-Tracking.
- Transport-Management-Systeme (TMS) — Soloplan CarLo, LIS WinSped, Wanko, Komet, INTREXX – Tracking-Daten fließen automatisch in Aufträge, Touren und Dispo-Pläne.
- ERP & Buchhaltung — SAP, Microsoft Dynamics, DATEV – Standzeiten, Nutzung und Mietabrechnung werden in Stammdaten und Buchhaltung übergeben.
- Werkstatt- und Wartungssoftware — Betriebsstunden und Kilometerstände lösen Wartungsaufträge in Ihrer Werkstatt-Software aus, statt manueller Erfassung.
- Geofencing & Hofsteuerung — Geofences pro Kundenhof, Terminal oder Werksgelände – mit automatischer Ankunfts- und Abfahrts-Erfassung.
- Microsoft 365 & Teams — Alarme und Standortabfragen landen in Teams-Kanälen der Disposition oder per E-Mail, ohne ein weiteres Tool zu öffnen.
- Funknetz-Infrastruktur — Wir nutzen vorhandene Netze (Telekom NB-IoT, Vodafone, The Things Network) oder bauen eigene LoRaWAN-Gateways – passend zu Reichweite, Standort und Datenschutz.
So gehen wir vor
- 1 — Bestandsaufnahme im Fuhrpark — Wir prüfen Fahrzeug- und Trailer-Mix, vorhandene Telematik, Hofstruktur und Pain Points – ohne Aufpreis innerhalb der Erstberatung.
- 2 — Pilot mit 20–30 Assets — Kleiner Rollout mit ausgewählten Aufliegern oder Containern zur Validierung in Ihrer Realität – mit messbaren Erfolgskriterien.
- 3 — Plattform-Setup und Geofencing — Aufbau der Plattform, Definition von Geofences (Höfe, Terminals, Kundenstandorte), Alarmregeln und Rollen.
- 4 — Skalierung und Roll-out — Ausweitung auf den Gesamtbestand inklusive Onboarding der Disposition, Schulung und Übergabe der Dokumentation.
- 5 — Integration in TMS und Telematik — Anbindung an Ihr TMS, an markenspezifische Telematik und an ERP – damit Tracking-Daten dort landen, wo Ihre Prozesse stattfinden.
- 6 — Betrieb, Reviews und Optimierung — Wir betreiben die Plattform, tauschen Hardware nach Bedarf und liefern monatliche Reports mit konkreten Optimierungsvorschlägen.
Was kostet Asset Tracking für eine Spedition?
Statt Pauschalpreisen nennen wir die Faktoren ehrlich – damit Sie selbst einschätzen können, in welcher Größenordnung Ihr Projekt liegt.
- Anzahl Zugmaschinen, Auflieger und Container — Pro Asset entstehen einmalige Hardware- und laufende SIM-/Plattform-Kosten – wir kalkulieren pro Asset-Typ getrennt.
- Tracker-Technologie — GPS-Tracker mit Akku sind günstiger, Solar-Tracker sind höher in der Anschaffung, sparen aber Wartung über die Laufzeit.
- Sendetakt und Datenvolumen — Stündliche Updates sind günstiger, Minuten-Tracking für Hochwert-Assets teurer – wir konfigurieren pro Use Case.
- Integration in TMS und Telematik — Standard-Schnittstellen (FleetBoard, Soloplan, LIS) sind günstiger als individuelle Integrationen an eigenentwickelte Systeme.
- Geofences und Alarmregeln — Anzahl und Komplexität der Geofences (z. B. Kunden-, Werks- und Terminal-Geofences) beeinflussen Einrichtungsaufwand und Reporting.
- Plattform-Hosting — Hosting in deutschen Rechenzentren – mit Auftragsverarbeitungsvertrag und sauberer DSGVO-Dokumentation.
- Schulung und Begleitung — Wir empfehlen Schulung der Disposition plus Nachbegleitung nach 4–6 Wochen – kalkulierbarer Festpreis.
- Support-Level — Standard-Reaktionszeiten reichen für viele Spediteure; KEP und Tank-Spedition wählen meist erweiterte SLAs mit Reaktion auch nachts.
In der 30-Minuten-Erstberatung bekommen Sie eine Richtgröße für Ihr Vorhaben – ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Asset Tracking modern statt mit Telefon und Excel.
Was sich gegenüber dem heutigen Tagesgeschäft konkret ändert.
Sicht auf Trailer
Modern mit Tila Tech: Alle Auflieger, Container und Wechselbrücken in einer Karte – live und mit Historie.
Klassisch / gewachsen: Nur die Zugmaschinen sind in Telematik sichtbar, Trailer sind blind.
Diebstahlschutz
Modern mit Tila Tech: Geofence-Alarm in Sekunden, Bewegungshistorie für Polizei und Versicherung.
Klassisch / gewachsen: Anzeige erst am nächsten Morgen, keine belastbare Standort-Historie.
Auslastung
Modern mit Tila Tech: Reports zu Standzeiten und Nutzung als Datenbasis für Investitionen.
Klassisch / gewachsen: Auslastung wird geschätzt, Investitionsentscheidungen ohne Datenbasis.
Mietabrechnung
Modern mit Tila Tech: Standort und Nutzung automatisch dokumentiert, Abrechnung nach Daten.
Klassisch / gewachsen: Streit mit Kunden über Rückgabezeitpunkte und Nutzungsdauer.
Markenmix Telematik
Modern mit Tila Tech: Eine Plattform aggregiert alle Marken, Trailer ergänzt.
Klassisch / gewachsen: Dispatcher arbeitet mit drei bis fünf Portalen parallel.
DSGVO-Dokumentation
Modern mit Tila Tech: Auftragsverarbeitungsvertrag, deutsches Rechenzentrum, sauberes Verarbeitungsverzeichnis.
Klassisch / gewachsen: Tracker-Anbieter aus dem EU-Ausland, oft ohne klare AV-Verträge.
Wartung der Hardware
Modern mit Tila Tech: Solar- und Langzeit-Tracker, einmalige Montage.
Klassisch / gewachsen: Akkuwechsel an Hunderten Trackern bindet Werkstattkapazität.
Skalierung
Modern mit Tila Tech: Neue Assets in Minuten ergänzt, Plattform wächst mit.
Klassisch / gewachsen: Jede Erweiterung erfordert manuelle Pflege in Excel und Portalen.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Weniger Stehzeiten, höhere Auslastung des Fuhrparks – sichtbar in monatlichen Reports.
- Disposition arbeitet mit Live-Daten statt Telefonaten und Excel-Listen.
- Diebstahl wird sofort gemeldet, Bewegungshistorie bleibt für Versicherung erhalten.
- Mietabrechnung mit Containern und Aufliegern wird nachvollziehbar und streitfrei.
- Auflieger, Wechselbrücken und Container sind genauso transparent wie Zugmaschinen.
- DSGVO-konformer Betrieb in deutschen Rechenzentren mit sauberer Dokumentation.
- Eine Plattform statt drei bis fünf Portale – auch bei Mehrmarken-Fuhrpark.
- Ein verantwortlicher Ansprechpartner aus Deggendorf – auch bei Hardware-Tausch.
Warum Spediteure Tila Tech als Tracking-Partner wählen.
- Spezialisiert auf Logistik-KMU — Wir kennen den Spediteurs-Alltag und die typischen Engpässe zwischen Disposition, Werkstatt und Buchhaltung.
- Standort Deggendorf, Region Bayern und Niederbayern — Kurze Wege für Vor-Ort-Einsätze in Niederbayern, Oberpfalz und entlang der A3 – auch zur Montage der Tracker.
- Herstellerneutral — Wir wählen Hardware nach Use Case, nicht nach Provision – Solar, GPS, BLE oder LoRaWAN passend zum Asset.
- DSGVO ernst genommen — Auftragsverarbeitungsverträge, deutsches Hosting, sauberes Verarbeitungsverzeichnis – auch bei Tracking sensible Pflicht.
- Full-Service-Partner — Hardware, Plattform, Integration in Telematik und TMS sowie Betrieb kommen aus einer Hand.
- Feste Ansprechpartner — Keine wechselnden Hotline-Agenten – die Disposition erreicht im Service immer dieselben Techniker.
- 30 Minuten kostenlose Erstberatung — Wir prüfen ehrlich, welcher Tracking-Baustein für Ihren Fuhrpark den größten Hebel bringt – ohne Verkaufsdruck.
Häufige Fragen (FAQ)
Tracken Sie auch Trailer ohne Stromversorgung?
Ja. Wir setzen solarbetriebene Tracker oder Langzeit-Akku-Tracker mit 5–10 Jahren Laufzeit ein – ohne Verkabelung an Bordnetz.
Können wir vorhandene Telematik weiter nutzen?
Ja. Wir aggregieren Daten aus FleetBoard, RIO, Webfleet und Volvo Connect und ergänzen sie um Trailer-Tracking – Sie arbeiten in einer Sicht statt in mehreren Portalen.
Wo liegen unsere Tracking-Daten?
In deutschen Rechenzentren mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Sprach- oder Bewegungsdaten verlassen die EU nicht.
Wie lange läuft ein Solar-Tracker?
Bei Außenmontage in Mitteleuropa typischerweise 8–10 Jahre – wir wählen Modelle mit Pufferakku für lange Schatten- und Wintersituationen.
Was passiert bei Bewegung außerhalb der Geschäftszeit?
Wir richten Geofences mit Zeitfenstern ein. Bewegung außerhalb löst sofort einen Alarm per SMS, E-Mail oder Push in der Disposition aus.
Lassen sich Container und Wechselbrücken auch tracken?
Ja. Für Container nutzen wir robuste GPS-Tracker mit Pufferakku, für Wechselbrücken solar- oder akkubetriebene Modelle.
Wie integrieren Sie unser TMS?
Für Soloplan CarLo, LIS WinSped, Wanko und Komet existieren Standard-Schnittstellen. Eigenentwicklungen binden wir per REST-API oder Webhook an.
Kann die Werkstatt Wartungen aus Tracking-Daten auslösen?
Ja. Betriebsstunden und Kilometerstände werden in Ihre Werkstatt-Software übergeben und lösen dort Wartungsaufträge aus – ohne manuelle Erfassung.
Was kostet ein Tracker pro Jahr?
Hardware liegt einmalig im niedrigen bis mittleren zweistelligen Eurobereich, laufende Plattform- und SIM-Kosten im einstelligen Eurobereich pro Monat und Asset. Genaue Zahlen nennen wir nach Bestandsaufnahme.
Können wir mit einem kleinen Pilot starten?
Ja. Wir empfehlen 20–30 Assets als Pilot – damit Disposition und Werkstatt das System ohne Risiko kennenlernen.
Wie schnell ist der Roll-out für 100 Assets?
Typischerweise 6–10 Wochen ab Auftrag, inklusive Pilot, Hardware-Beschaffung, Montage in Wartungsfenstern und Schulung.
Bekommen wir die Daten auch als Rohdaten?
Ja. Über REST-API oder MQTT-Stream stellen wir Rohdaten für eigene Auswertungen und Data-Lake-Anbindung bereit.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 492-2852-0, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.