Asset Tracking für Fuhrparks in Essen: Wir beraten, implementieren und betreuen Unternehmen in Essen – DSGVO-konform, mit deutschem Hosting und festen Ansprechpartnern. Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern.
Zugmaschinen, Auflieger, Wechselbrücken, Container und Spezialgerät in Echtzeit orten – mit GPS, LoRaWAN und BLE. Tila Tech plant, installiert und betreibt das gesamte System: deutsche Plattform, festem Ansprechpartner, DSGVO-konforme Datenhaltung und saubere Integration in Ihr Telematik- und Dispositions-System.
Ein Auflieger steht seit drei Wochen ungenutzt auf einem Kundenhof, ein Container wandert zwischen Terminals und keiner kann ihn finden, eine Zugmaschine wird über Nacht entwendet – und der Disponent merkt es erst am Morgen. Das ist nicht die Ausnahme, sondern in vielen Speditionen der ehrliche Alltag.
Asset Tracking für den Fuhrpark macht damit Schluss: GPS-Tracker an Zugmaschinen, solarbetriebene Tracker an Aufliegern, LoRaWAN- oder BLE-Tags an Containern und Wechselbrücken senden ihre Position regelmäßig an eine zentrale Plattform. Disposition, Buchhaltung und Werkstatt sehen jederzeit, wo welches Asset steht, wie lange schon, wer es zuletzt bewegt hat und ob es seinen erlaubten Bereich verlassen hat.
Asset Tracking im Fuhrpark bezeichnet die digitale Erfassung von Standort, Status und Bewegung aller Transport-Assets – nicht nur der motorisierten Zugmaschinen, sondern auch der nicht-motorisierten Einheiten wie Auflieger, Wechselbrücken, Container, Tankcontainer und Spezialgerät. Tracker senden ihre Position regelmäßig per GPS, NB-IoT, LoRaWAN oder BLE an eine zentrale Plattform.
Im Gegensatz zur reinen Fahrzeug-Telematik (die nur die Zugmaschine sieht) deckt Asset Tracking auch alle Trailer ab – egal ob diese gerade an einer Zugmaschine hängen oder auf einem fremden Hof stehen. Solar- oder Langzeit-Akku-Tracker mit 5–10 Jahren Laufzeit machen das ohne Verkabelung möglich.
Ein modernes System geht über reine Ortung hinaus: Geofencing löst Alarme bei Bereichsverlassen aus, Auslastungs-Reports zeigen ungenutzte Einheiten, Übergabe-Protokolle dokumentieren Mietvorgänge und offene Schnittstellen (REST, MQTT) übergeben Daten an Telematik- und Transport-Management-Systeme.
Unsere Lösungen sind auf die Realität von Spediteuren und Logistikern zugeschnitten – pragmatisch, schrittweise einführbar und auch ohne eigene IT-Abteilung betreibbar.
Ausgangssituation: Auflieger wandern zwischen Standorten, Disposition arbeitet mit Excel und Telefonaten. Lösung: Solar-Tracker an jedem Auflieger, zentrale Plattform mit Geofence pro Standort. Ergebnis: Suchzeiten sinken drastisch, Standzeiten werden transparent, ein Auflieger pro 30 wird eingespart.
Ausgangssituation: Bauschuttcontainer und Absetzmulden werden manipuliert, Standorte schwer nachvollziehbar. Lösung: BLE-Tracker mit GPS-Backup, automatische Übergabe-Logs. Ergebnis: Mietabrechnung nach echten Daten, weniger Streit mit Kunden, Diebstähle dokumentierbar.
Ausgangssituation: Disponenten arbeiten mit drei Telematik-Portalen parallel. Lösung: Eigene Plattform aggregiert alle Daten, ergänzt um Trailer-Tracking. Ergebnis: Eine Sicht auf alle Assets, deutlich schnellere Disposition.
Ausgangssituation: Auflieger und Spezialgerät für Werkstoff-Transport zwischen drei Werken sind schwer zu verfolgen. Lösung: GPS-Tracker mit ERP-Anbindung, Geofence pro Werkshof. Ergebnis: Verfügbarkeitsplanung pro Werk, weniger Leerfahrten.
Ausgangssituation: Lückenlose Standort-Doku für Tankcontainer ist Pflicht, läuft heute manuell. Lösung: GPS-Tracker mit Temperatur- und Druck-Sensorik, automatischer Audit-Report. Ergebnis: ADR- und Versicherungs-Doku automatisch, Personalaufwand sinkt.
Ausgangssituation: Wechselbrücken zwischen Depots verloren oder doppelt bewegt. Lösung: Solar-Tracker mit Geofence pro Depot. Ergebnis: Disposition arbeitet mit Echtdaten, Doppelfahrten verschwinden.
Damit Tracking-Daten dort landen, wo Sie ohnehin arbeiten, verbinden wir die Plattform mit Telematik, TMS, ERP und Buchhaltung.
Statt Pauschalpreisen nennen wir die Faktoren ehrlich – damit Sie selbst einschätzen können, in welcher Größenordnung Ihr Projekt liegt.
In der 30-Minuten-Erstberatung bekommen Sie eine Richtgröße für Ihr Vorhaben – ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Was sich gegenüber dem heutigen Tagesgeschäft konkret ändert.
Modern mit Tila Tech: Alle Auflieger, Container und Wechselbrücken in einer Karte – live und mit Historie.
Klassisch / gewachsen: Nur die Zugmaschinen sind in Telematik sichtbar, Trailer sind blind.
Modern mit Tila Tech: Geofence-Alarm in Sekunden, Bewegungshistorie für Polizei und Versicherung.
Klassisch / gewachsen: Anzeige erst am nächsten Morgen, keine belastbare Standort-Historie.
Modern mit Tila Tech: Reports zu Standzeiten und Nutzung als Datenbasis für Investitionen.
Klassisch / gewachsen: Auslastung wird geschätzt, Investitionsentscheidungen ohne Datenbasis.
Modern mit Tila Tech: Standort und Nutzung automatisch dokumentiert, Abrechnung nach Daten.
Klassisch / gewachsen: Streit mit Kunden über Rückgabezeitpunkte und Nutzungsdauer.
Modern mit Tila Tech: Eine Plattform aggregiert alle Marken, Trailer ergänzt.
Klassisch / gewachsen: Dispatcher arbeitet mit drei bis fünf Portalen parallel.
Modern mit Tila Tech: Auftragsverarbeitungsvertrag, deutsches Rechenzentrum, sauberes Verarbeitungsverzeichnis.
Klassisch / gewachsen: Tracker-Anbieter aus dem EU-Ausland, oft ohne klare AV-Verträge.
Modern mit Tila Tech: Solar- und Langzeit-Tracker, einmalige Montage.
Klassisch / gewachsen: Akkuwechsel an Hunderten Trackern bindet Werkstattkapazität.
Modern mit Tila Tech: Neue Assets in Minuten ergänzt, Plattform wächst mit.
Klassisch / gewachsen: Jede Erweiterung erfordert manuelle Pflege in Excel und Portalen.
Ja. Wir setzen solarbetriebene Tracker oder Langzeit-Akku-Tracker mit 5–10 Jahren Laufzeit ein – ohne Verkabelung an Bordnetz.
Ja. Wir aggregieren Daten aus FleetBoard, RIO, Webfleet und Volvo Connect und ergänzen sie um Trailer-Tracking – Sie arbeiten in einer Sicht statt in mehreren Portalen.
In deutschen Rechenzentren mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Sprach- oder Bewegungsdaten verlassen die EU nicht.
Bei Außenmontage in Mitteleuropa typischerweise 8–10 Jahre – wir wählen Modelle mit Pufferakku für lange Schatten- und Wintersituationen.
Wir richten Geofences mit Zeitfenstern ein. Bewegung außerhalb löst sofort einen Alarm per SMS, E-Mail oder Push in der Disposition aus.
Ja. Für Container nutzen wir robuste GPS-Tracker mit Pufferakku, für Wechselbrücken solar- oder akkubetriebene Modelle.
Für Soloplan CarLo, LIS WinSped, Wanko und Komet existieren Standard-Schnittstellen. Eigenentwicklungen binden wir per REST-API oder Webhook an.
Ja. Betriebsstunden und Kilometerstände werden in Ihre Werkstatt-Software übergeben und lösen dort Wartungsaufträge aus – ohne manuelle Erfassung.
Hardware liegt einmalig im niedrigen bis mittleren zweistelligen Eurobereich, laufende Plattform- und SIM-Kosten im einstelligen Eurobereich pro Monat und Asset. Genaue Zahlen nennen wir nach Bestandsaufnahme.
Ja. Wir empfehlen 20–30 Assets als Pilot – damit Disposition und Werkstatt das System ohne Risiko kennenlernen.
Typischerweise 6–10 Wochen ab Auftrag, inklusive Pilot, Hardware-Beschaffung, Montage in Wartungsfenstern und Schulung.
Ja. Über REST-API oder MQTT-Stream stellen wir Rohdaten für eigene Auswertungen und Data-Lake-Anbindung bereit.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 40228520, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.
Asset Tracking für Fuhrparks macht physische Dinge digital sichtbar: Sensoren erfassen Positionen, Temperaturen, Zustände oder Verbräuche und funken sie automatisch in ein zentrales Dashboard – über LoRaWAN, Mobilfunk oder WLAN, je nach Einsatzort auch jahrelang batteriebetrieben. Grenzwertverletzungen lösen sofort Alarme per App, E-Mail oder Telefon aus, und alle Messwerte werden lückenlos dokumentiert – für interne Auswertungen ebenso wie für Nachweise gegenüber Kunden und Prüfern.
Warum Tila Tech? Weil wir beides verbinden: die Erfahrung aus Projekten in Kommunikation, IT-Betrieb, IoT und Automatisierung – und die Arbeitsweise eines bayerischen Mittelständlers. Sie bekommen feste Ansprechpartner statt Ticket-Warteschlangen, ehrliche Beratung statt Lizenz-Verkauf und Lösungen, die zu Ihrer Größe passen. Gehostet wird DSGVO-konform in deutschen Rechenzentren, dokumentiert so, dass Sie jederzeit wechseln könnten – es aber nicht wollen.
Für Kunden in Essen arbeiten wir remote genauso reibungslos wie vor Ort: Einrichtung, Schulung und Support laufen digital, und wenn ein Termin in Essen nötig ist, sind wir da. Der Einstieg ist unverbindlich – in einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch klären wir, ob und wie sich Asset Tracking für Fuhrparks für Ihr Unternehmen in Essen rechnet.
Essen ist die Konzernstadt des Ruhrgebiets – mit rund 580.000 Einwohnern. Essen ist Sitz von Energie- und Industriekonzernen wie RWE, E.ON, Evonik und thyssenkrupp und damit eine der wichtigsten Konzernzentralen-Städte Deutschlands. Um die Großunternehmen herum arbeitet ein dichtes Netz aus Zulieferern, Dienstleistern und Handwerksbetrieben.
Von Energie, Industrie & Chemie, Bau & Immobilien und Gesundheitswesen: Essens Unternehmen bewegen und betreiben täglich Werte, die niemand in Echtzeit im Blick hat – Geräte, Fahrzeuge, Anlagen, Temperaturen, Energieverbräuche. IoT-Sensorik macht diese blinden Flecken sichtbar: Messwerte und Positionen laufen automatisch in ein Dashboard, Grenzwertverletzungen lösen sofort Alarme aus, und die Dokumentation für Kunden, Versicherer oder Prüfer entsteht nebenbei. Das senkt Suchzeiten, Ausfälle und Verluste – gerade dort, wo in Essen Flächen und Personal teuer sind.
Wer in Essen für Konzerne arbeitet, muss deren Anforderungen an Sicherheit, Dokumentation und Erreichbarkeit auch als Mittelständler erfüllen. Genau hier setzen wir an: mit Lösungen, die sich am Alltag der Unternehmen in Essen orientieren – nicht an Hochglanz-Prospekten.
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