GPS-Tracker für Container, Werkzeuge und Wechselbrücken werden immer günstiger. Doch die Technik allein bringt nichts, wenn die Daten nicht im Tagesgeschäft ankommen.
GPS-Tracker für Container, Werkzeuge und Wechselbrücken werden immer günstiger. Doch die Technik allein bringt nichts, wenn die Daten nicht im Tagesgeschäft ankommen.
„Wir wissen oft nicht, wo unsere Wechselbrücken stehen.“ — Dieser Satz fällt in fast jedem Erstgespräch mit Logistikkunden. Asset-Tracking soll das ändern. In der Praxis trennen sich aber die guten von den schlechten Lösungen sehr schnell.
Die wichtigste Frage ist nicht „Welcher Hersteller?“, sondern „Wie oft brauchen wir wirklich eine Position?“ Ein Wechselbrücken-Tracker, der einmal pro Stunde sendet, hält viele Jahre — der gleiche Tracker im 5-Minuten-Takt verliert in einem Jahr seinen Akku. Sinnvolle Tracking-Strategie schlägt teure Hardware.
Ein regionaler Baubetrieb hat 350 hochwertige Werkzeuge mit Bluetooth-Tags ausgestattet und drei Gateways an zentralen Werkhof-Toren installiert. Verlustquote im Jahr darauf: minus 78 %. Versicherungsprämie: zwei Stufen niedriger.
Asset-Tracking lohnt sich fast immer — aber nur, wenn die Daten den Weg in die Disposition, in die Versicherung und ins tägliche Routineverhalten finden. Sonst ist es nur eine schöne Karte, die niemand öffnet.
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