Nach den Lizenzturbulenzen rund um VMware schauen viele Unternehmen sich neu um. Wir vergleichen die beiden realistischen Alternativen für den Mittelstand.
Nach den Lizenzturbulenzen rund um VMware schauen viele Unternehmen sich neu um. Wir vergleichen die beiden realistischen Alternativen für den Mittelstand.
Die Lizenzpolitik des bisherigen Marktführers VMware hat 2024–2025 viele Mittelständler zum Umdenken gebracht. Realistisch bleiben für die meisten zwei Alternativen: Microsoft Hyper-V und das Open-Source-Produkt Proxmox VE.
Eine Migration von VMware nach Proxmox ist anspruchsvoller als nach Hyper-V — aber beide sind gut machbar. Realistisch sind 1–3 Werktage Aufwand pro VM bei sorgfältiger Vorbereitung. Wir empfehlen, mit unkritischen Test-VMs zu beginnen, ein Migrationsschema zu etablieren und erst dann produktiv umzustellen.
Wenn Ihre Welt klar Microsoft ist, ist Hyper-V die ruhigere Wahl. Wenn Sie einen offeneren Stack pflegen oder gezielt Lizenzkosten senken wollen, ist Proxmox eine ausgereifte Alternative. Für die meisten Mittelständler funktionieren beide Optionen — die Wahl folgt Ihrem Team, nicht dem Marketing.
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