Smart Farming ist mehr als Drohnen über dem Feld. Wir zeigen praxisnahe Anwendungen, mit denen kleinere Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland echten Mehrwert erzielen.
Smart Farming ist mehr als Drohnen über dem Feld. Wir zeigen praxisnahe Anwendungen, mit denen kleinere Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland echten Mehrwert erzielen.
Wenn von Smart Farming die Rede ist, denken viele zuerst an autonome Traktoren und Drohnenflotten. Für die meisten deutschen Höfe sieht der Einstieg deutlich pragmatischer aus — und liefert trotzdem messbaren Nutzen.
Auf weitläufigen Flächen bietet LoRaWAN klare Vorteile: Mit einem einzigen Gateway am Hofgebäude lassen sich häufig mehrere Quadratkilometer abdecken. Sensoren laufen 5–10 Jahre auf einer Batterie, und die laufenden Kosten bleiben niedrig.
Ein Milchviehbetrieb hat sechs Stallklima-Sensoren installiert. Nach drei Monaten zeigte die Auswertung, dass die Lüftung in einem Stallabschnitt deutlich zu kurz lief — Folge: spürbar gestiegene Milchleistung in genau diesem Bereich, ohne sonstige Veränderungen.
Sensorik ersetzt nicht das Auge des Landwirts. Sie liefert Daten, mit denen Sie schneller reagieren können — das Wissen darüber, was die Daten bedeuten, bleibt im Betrieb. Wer das mitdenkt, wird mit IoT in der Landwirtschaft sehr zufrieden sein. Wer sich davon eine Vollautomatisierung verspricht, eher nicht.
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