Reichweite, Akkulaufzeit, Indoor-Empfang und laufende Kosten unterscheiden sich deutlich. Wir zeigen, wann welche Technologie die richtige Wahl ist.
Reichweite, Akkulaufzeit, Indoor-Empfang und laufende Kosten unterscheiden sich deutlich. Wir zeigen, wann welche Technologie die richtige Wahl ist.
Wenn ein IoT-Projekt scheitert, liegt es selten an den Sensoren — sondern fast immer an der Funkstrecke. Wer hier die falsche Technologie wählt, baut sich teure Probleme ein, die später kaum noch zu reparieren sind.
Im Mittelstand stehen für die meisten Anwendungen zwei Technologien zur Auswahl: LoRaWAN und NB-IoT. Beide klingen ähnlich, sind aber für unterschiedliche Szenarien gemacht.
LoRaWAN spielt seine Stärken aus, sobald Sie auf einem klar abgegrenzten Gelände viele Sensoren betreiben — typische Beispiele sind Industrieareale, Logistikhöfe, Lagerhallen oder kommunale Liegenschaften. Ein Gateway kostet einmalig ein paar hundert Euro und versorgt anschließend hunderte Sensoren ohne laufende Kosten.
NB-IoT lohnt sich überall dort, wo Sensoren verteilt sind: Asset-Tracking auf der Straße, Energiezähler in Mietwohnungen, Maschinen bei Kunden vor Ort. Sie sparen sich den Aufbau einer eigenen Funkinfrastruktur — bezahlen aber 1–3 € pro Sensor und Monat an den Netzbetreiber.
In vielen Projekten setzen wir beide Technologien kombiniert ein: LoRaWAN für die zentrale Liegenschaft, NB-IoT für mobile oder dezentrale Geräte. Die Daten landen am Ende ohnehin im selben Dashboard.
Diese vier Fragen klären in 90 % der Fälle die Technologiewahl. Den Rest entscheiden lokale Gegebenheiten — und die nehmen wir vor jedem Rollout im Rahmen einer kurzen Funkmessung selbst auf.
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