Belegerfassung kostet Zeit und Nerven. Moderne KI-OCR liest Rechnungen heute zuverlässiger als die meisten manuellen Erfasser — wenn die Lösung sauber konfiguriert ist.
Belegerfassung kostet Zeit und Nerven. Moderne KI-OCR liest Rechnungen heute zuverlässiger als die meisten manuellen Erfasser — wenn die Lösung sauber konfiguriert ist.
Eingangsrechnungen sind in vielen Mittelstandsbetrieben die zähste Routinearbeit der Buchhaltung. KI-basierte OCR-Lösungen haben hier in den letzten Jahren einen Sprung gemacht — die Erkennungsraten liegen heute realistisch bei 95–98 %, auch bei schlecht gescannten Belegen.
Nicht bei den Standardrechnungen — die laufen sauber. Probleme machen vor allem: handschriftliche Notizen am Beleg, sehr dunkle Scans, exotische ausländische Belege ohne klare Mehrwertsteuer-Ausweisung. Hier braucht es weiterhin den Menschen — aber nur für 5–10 % der Belege.
Ein Sanitär- und Heizungsbetrieb hat seine Belegerfassung auf KI-OCR umgestellt. Vorher: zwei Halbtagskräfte ausschließlich für die Erfassung. Nachher: eine Halbtagskraft, die nur noch prüft und freigibt. Erfasste Belege pro Stunde stiegen von 40 auf rund 180.
Rechnungs-OCR ist kein Trend mehr, sondern Stand der Technik. Wer heute noch jede Rechnung manuell tippt, verschenkt sehr greifbar Geld — und Mitarbeiterzufriedenheit.
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