Belegung, Raumklima, Energieverbrauch — auch ohne Großprojekt lässt sich ein Bürogebäude in wenigen Schritten messbar effizienter und angenehmer machen.
Belegung, Raumklima, Energieverbrauch — auch ohne Großprojekt lässt sich ein Bürogebäude in wenigen Schritten messbar effizienter und angenehmer machen.
Smart Building klingt nach Glasfassade, Touchpanels und siebenstelligen Budgets. Im Mittelstand bedeutet es eher: ein paar gut platzierte Sensoren, ein klares Dashboard und drei Maßnahmen, die in den ersten Monaten Wirkung zeigen.
Mit weniger als 20 Funksensoren lassen sich in einem typischen Bürogebäude schon Aussagen treffen wie: „Welcher Besprechungsraum ist tatsächlich überbelegt?“, „Welche Heizungssteuerung läuft nachts auf Volllast obwohl niemand da ist?“ oder „In welchem Stockwerk sinkt die Luftqualität in der zweiten Tageshälfte?“.
Ein Kunde aus dem Dienstleistungsumfeld hat 14 CO₂-Sensoren in Meetingräumen installiert. Ergebnis: Drei Räume waren strukturell überbelegt, einer wurde fast nie genutzt. Nach Umverteilung sank die Klage über „stickige Luft“ auf null — ohne neue Lüftungsanlage.
Smart Building zahlt sich am stärksten dort aus, wo es um Komfort und Flächeneffizienz geht — nicht primär durch Energieersparnis. Wer als Arbeitgeber heute Mitarbeitende halten will, profitiert von gut belüfteten Räumen und sinnvoll genutzten Flächen mehr, als jede Heizungsoptimierung jemals sparen könnte.
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