Asset Tracking

Asset Tracking verfolgt Standort und Status von Geräten, Fahrzeugen oder Ladungsträgern. Bedeutung, Beispiel und Vorteile im Überblick.

Standort- und Statusverfolgung von Geräten, Fahrzeugen oder Ladungsträgern.

Definition

Asset Tracking bezeichnet die digitale Verfolgung von Standort und Status physischer Gegenstände – etwa Werkzeuge, Maschinen, Fahrzeuge, Container oder Ladungsträger. Die Erfassung erfolgt über Funktechnologien wie GPS, BLE oder LoRaWAN.

Die Daten werden in einer Plattform gebündelt und ausgewertet.

Beispiel aus der Praxis

Ein Bauunternehmen stattet seine wichtigsten Werkzeuge mit Trackern aus. So ist jederzeit sichtbar, auf welcher Baustelle ein Gerät zuletzt war. Suchzeiten und Verlust gehen deutlich zurück.

Häufige Fragen

Welche Technologien werden für Asset Tracking genutzt?

Je nach Anwendung kommen GPS, BLE, LoRaWAN, NB-IoT oder eine Kombination zum Einsatz. Indoor wird häufig BLE oder LoRaWAN verwendet, outdoor GPS oder NB-IoT.

Welche Vorteile hat Asset Tracking?

Asset Tracking reduziert Suchzeiten, beugt Verlust vor, verbessert Wartungsplanung und liefert eine objektive Datenbasis für Auslastung und Einsatz.

Für wen ist Asset Tracking sinnvoll?

Asset Tracking lohnt sich überall dort, wo mobile Werte verwaltet werden – etwa in Bau, Logistik, Industrie, Immobilien und im technischen Service.

Weiterführend: Asset Tracking.

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