Asset Tracking für KMU: GPS, BLE und LoRaWAN für Werkzeug, Maschinen und Fahrzeuge. Verluste senken, Auslastung steigern. Jetzt Erstberatung.
Asset Tracking mit GPS-, BLE- und LoRaWAN-Trackern für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Bau, Logistik, Vermietung und Produktion. Tila Tech plant, installiert und betreibt das gesamte System aus Deggendorf – inklusive deutscher Plattform, festem Ansprechpartner und DSGVO-konformer Datenhaltung.
Werkzeug, Maschinen, Anhänger, Container, Rollwagen, Fahrzeuge – in jedem KMU wandern Dutzende bis Tausende Assets täglich zwischen Lagern, Baustellen, Werkstätten und Kunden. Wer nicht digital weiß, was wo ist, verliert Geräte, sucht stundenlang, kann Auslastung nicht belegen und zahlt für Dinge doppelt. Asset Tracking macht damit ehrlich Schluss.
Wir wählen die Tracker-Technologie passend zum Use Case: GPS für Außenbereich und Fahrzeuge, BLE-Beacons für Hallen und Lager, NB-IoT oder LoRaWAN für lange Akkulaufzeiten. Plattform, Inbetriebnahme und laufender Betrieb kommen aus einer Hand – mit deutscher Datenhaltung und persönlichem Ansprechpartner aus Deggendorf.
Asset Tracking bezeichnet die digitale Erfassung von Standort, Status und Bewegung physischer Betriebsmittel – von Werkzeug über Maschinen bis hin zu Fahrzeugen und Containern. Ein kleiner Tracker meldet regelmäßig Position und ergänzende Daten (Temperatur, Erschütterung, Akku) an eine zentrale Plattform, auf der alle Assets als Karte, Liste oder Bericht sichtbar werden.
Technisch unterscheidet man Outdoor-Tracking (GPS, GNSS) für Fahrzeuge und Geräte im Freien, Indoor-Tracking (BLE-Beacons, UWB) für Hallen und Lager sowie Long-Range-Lösungen mit LoRaWAN oder NB-IoT für mehrjährige Akkulaufzeiten. Geofencing definiert dabei virtuelle Zonen, deren Über- oder Unterschreitung automatisch Alarme auslöst.
Ein professionelles Asset-Tracking-System geht über reine Ortung hinaus: Auslastungsanalysen, Wartungsintervalle, Übergabe-Protokolle und Integration in ERP- oder Mietverwaltungs-Software machen aus der Standortkarte ein echtes operatives Werkzeug. Standards wie MQTT, REST-APIs und OGC SensorThings sorgen für saubere Schnittstellen.
Unsere Asset-Tracking-Lösungen sind auf die Realität von KMU zugeschnitten – pragmatisch, schrittweise einführbar und auch ohne eigene IT-Abteilung betreibbar.
Ausgangssituation: Bohrhämmer, Lasergeräte und Vermessungstechnik wandern über mehrere Baustellen und verschwinden regelmäßig. Lösung: BLE-Tracker und Hubs an den Baustellenfahrzeugen. Ergebnis: Jedes Werkzeug ist auffindbar, Verlustquote sinkt deutlich, Inventur dauert Minuten statt Tage.
Ausgangssituation: Bagger und Hebebühnen werden vermietet – Nutzungszeit und Ort sind unklar. Lösung: GPS-Tracker mit Betriebsstunden-Erfassung und Geofencing. Ergebnis: Abrechnung nach echten Daten, lückenlose Nachweise für Versicherer, frühe Warnung bei unerlaubter Verbringung.
Ausgangssituation: Anhänger stehen über Wochen ungenutzt bei Kunden, niemand weiß wo. Lösung: Solarbetriebene GPS-Tracker mit langer Standzeit. Ergebnis: Rotation steigt messbar, Doppelanschaffungen werden vermieden, Standzeiten sinken.
Ausgangssituation: KLT, Gitterboxen und Werkstückträger sind ständig 'irgendwo'. Lösung: BLE-Beacons mit Gateway-Netz in Halle und Hof. Ergebnis: Mitarbeitende finden den nächsten freien Träger in Sekunden, Suchzeiten verschwinden.
Ausgangssituation: Service-Fahrzeuge, Pritschen und Sonderfahrzeuge ohne Telematik. Lösung: GPS-Tracker mit OBD- oder Festeinbau und Fahrtenbuch-Funktion. Ergebnis: Live-Disposition, weniger Leerfahrten, einfacher Versicherungs- und Steuernachweis.
Ausgangssituation: Infusionspumpen und mobile Monitore werden minutenlang gesucht. Lösung: BLE-Tracker und Indoor-Lokalisierung pro Station. Ergebnis: Pflegekräfte gewinnen Zeit, Doppelanschaffungen werden vermieden, MPBetreibV-Doku läuft automatisch.
Unsere Plattform und die ausgewählten Tracker arbeiten herstellerneutral und lassen sich in nahezu jede gewachsene KMU-IT integrieren.
Die Kosten hängen stark von Anzahl, Technologie und Sendetakt der Tracker sowie vom gewählten Funknetz ab. In der kostenlosen Erstberatung kalkulieren wir transparent auf Basis der folgenden Faktoren.
Typische KMU-Setups starten bei wenigen hundert Euro pro Monat plus Tracker-Hardware. Wir nennen Ihnen nach dem Erstgespräch eine belastbare Spanne – statt einer Phantasie-Pauschale.
Viele Unternehmen verwalten Equipment immer noch mit Excel-Listen, Klemmbrett und Bauchgefühl. Hier der direkte Vergleich.
Modern mit Tila Tech: Live auf Karte, mit Verlauf und Geofencing-Alarmen.
Klassisch / gewachsen: Letzter bekannter Stand laut Excel – Realität oft anders.
Modern mit Tila Tech: Sofortiger Alarm, Standort und Zeitstempel als Nachweis.
Klassisch / gewachsen: Erst bei Inventur bemerkt, keine verwertbare Spur.
Modern mit Tila Tech: Echte Nutzungsdaten pro Asset, Schicht und Standort.
Klassisch / gewachsen: Schätzung und Bauchgefühl – Fehlinvestitionen wahrscheinlich.
Modern mit Tila Tech: Knopfdruck – Bestand jederzeit aktuell.
Klassisch / gewachsen: Großprojekt einmal im Jahr mit hohem Personalaufwand.
Modern mit Tila Tech: Lückenlose Doku mit Zeit, Ort und Nutzungsdauer.
Klassisch / gewachsen: Diskussionen mit Kunden und Versicherern.
Modern mit Tila Tech: Betriebsstunden lösen Tickets automatisch aus.
Klassisch / gewachsen: Wartung nach Kalender – zu früh oder zu spät.
Modern mit Tila Tech: Tracker innerhalb von Tagen nachgerüstet.
Klassisch / gewachsen: Neue Excel-Spalte, kein Vergleich, kein Nachweis.
Modern mit Tila Tech: Deutsches Rechenzentrum, DSGVO-konform, klare Rollen.
Klassisch / gewachsen: Daten in privater Excel-Datei auf einem Notebook.
Ja. Wir setzen für Innenbereiche BLE-Beacons oder UWB ein und kombinieren diese transparent mit GPS für den Außenbereich. Die Plattform zeigt jedes Asset – egal mit welcher Technologie geortet – in derselben Ansicht. Sie als Nutzer merken den Unterschied nicht, profitieren aber von der jeweils passenden Technik pro Standort.
Je nach Tracker, Sendetakt und Funkstandard zwischen 2 und 7 Jahren. Wir wählen das Modell passend zur Anforderung – wer minütlich Position braucht, kommt nicht auf 7 Jahre, wer einmal pro Stunde reicht, schon. Für viele Außen-Anwendungen ergänzen wir Solarpanels, die die Laufzeit nochmal deutlich verlängern.
Die Plattform erkennt Manipulation an Bewegung, Lage und Verbindungs-Verlust und sendet sofort einen Alarm an die hinterlegten Empfänger – per E-Mail, SMS oder Push. Bei wertvollen Assets empfehlen wir zusätzlich versteckte oder fest verbaute Tracker, die ein Dieb gar nicht erst findet.
Ja. Wir liefern API-Zugriff, Webhooks und vorgefertigte Konnektoren zu gängigen ERPs, Miet-Tools, BI-Plattformen und Microsoft 365. Wer möchte, sieht die Tracking-Daten ausschließlich im eigenen System und nutzt unsere Plattform nur zur Konfiguration.
Nicht zwingend. Für viele Anwendungen reichen öffentliche Netze (Telekom NB-IoT, The Things Network für LoRaWAN). Für reine Indoor-Lösungen oder dichte Werksgelände bauen wir Gateways und Beacons selbst – das ist meist innerhalb weniger Tage erledigt.
Ja. Daten werden auf Wunsch ausschließlich in deutschen Rechenzentren gehostet, sind Ende-zu-Ende verschlüsselt und nur autorisierten Rollen zugänglich. Bei Fahrzeug- und Werkzeug-Tracking, das Mitarbeitende mitbenutzen, beraten wir zusätzlich zu Betriebsvereinbarungen und Mitbestimmung.
In der Regel zwischen zwei und vier Wochen ab Beauftragung. Wir nehmen eine kleine Tracker-Charge in Betrieb, hängen sie an die relevanten Assets, konfigurieren Geofences und Alarme und schulen die Anwender. Sie sehen direkt, ob die Lösung in Ihrem Alltag wirklich Wirkung hat.
Pilotprojekte mit 10 bis 30 Trackern starten meist im niedrigen vierstelligen Bereich für Hardware plus monatliche Betriebsgebühr. Ein realistischer Pilot ist groß genug, um den Nutzen zu beweisen, und klein genug, um schnell handlungsfähig zu sein.
Ja – Plattform und Funkinfrastruktur sind darauf ausgelegt. Sie starten mit 10 Trackern und können später auf mehrere Tausend wachsen, ohne System wechseln zu müssen. Wir kalkulieren die Architektur von Anfang an darauf.
Ja. Wir setzen für explosionsgefährdete Bereiche ATEX-zertifizierte Tracker ein und nutzen wetterfeste, schock- und vibrationsresistente Gehäuse für Bau und Maschinenpark.
Oft ja. Wir prüfen vorhandene Systeme und binden deren Daten per API an unsere Plattform an, statt sie zu ersetzen. So entsteht ein einheitliches Bild über alle Asset-Klassen hinweg.
Alle Tracking-Daten und Stammdaten gehören Ihnen – wir liefern sie auf Wunsch vollständig in einem migrierfähigen Format aus. Wir bauen bewusst ohne Vendor-Lock-in, damit Sie jederzeit handlungsfähig bleiben.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 492-2852-0, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.