IoT-Schneesensoren für KMU, Kommunen und Winterdienst: Schneehöhe, Bodentemperatur und Glätte in Echtzeit, lückenlose Doku. Jetzt kostenlose Erstberatung.
Mit Schneesensoren, Bodentemperatur-Messung und Glättewarnung wissen kleine und mittlere Unternehmen, Bauhöfe und Facility-Dienste genau, wo wirklich gestreut, geräumt oder gewartet werden muss. Tila Tech plant, installiert und betreibt die Sensorik aus Deggendorf – mit Daten in deutschen Rechenzentren und festen Ansprechpartnern.
Winterdienst ist teuer – verpasster Winterdienst noch teurer. Unsere IoT-Schneesensoren messen Schneehöhe, Niederschlagsart und Bodentemperatur direkt vor Ort. Auf einer Karte sehen Sie, welche Standorte aktiv werden müssen und welche noch warten können.
Damit fahren Sie nicht mehr 'sicherheitshalber' alle Routen ab, sondern gezielt und nachweisbar. Im Schadensfall haben Sie eine lückenlose Datenhistorie – wichtig für Versicherer, Behörden und Auftraggeber. Wir bauen das System pragmatisch und herstellerneutral, sodass es zur Größe Ihrer Flächen und Ihrem Budget passt.
Schneesensoren sind IoT-Geräte, die ortsspezifisch wichtige Winterdienst-Parameter messen: Schneehöhe (per Ultraschall oder Laser), Boden- und Luftoberflächentemperatur, Niederschlag, Glätte und teilweise auch die Restwirkung von Streumitteln. Die Werte werden per LoRaWAN, NB-IoT oder Mobilfunk an eine zentrale Plattform übertragen.
Auf dieser Plattform werden pro Standort Schwellenwerte definiert – etwa 'Bodentemperatur unter 0 °C bei Feuchtigkeit' oder 'Schneehöhe über 3 cm'. Wird ein Wert überschritten, lösen Push-, SMS- oder E-Mail-Alarme aus und der Standort wird auf einer Karte rot markiert. Disponenten priorisieren Touren auf dieser Basis.
Best Practice ist die Kombination aus Bodensensor, Lufttemperatur und Niederschlagserkennung. Für die Verkehrssicherungspflicht sind nicht nur Messwerte, sondern auch die nachvollziehbare Dokumentation der Einsätze entscheidend – ein gutes System koppelt Sensorik und Einsatzprotokoll.
Unsere Lösungen sind für KMU und Organisationen gemacht, die Winterdienstflächen ohne dediziertes Wetterdienst-Team professionell und nachweisbar bewirtschaften wollen.
Ausgangssituation: Bauhof fährt im Schichtbetrieb alle Routen ab, oft unnötig. Lösung: 20 Schneesensoren an kritischen Punkten plus Schwellenwert-Alarmierung. Ergebnis: Salz- und Dieselverbrauch sinken messbar, dokumentierte Einsätze in einer App.
Ausgangssituation: Jede Filiale klärt Räumpflicht selbst, Qualität schwankt. Lösung: Zentrale Sensorik vor Eingang und Parkplatz, regionale Dienstleister bekommen automatische Aufträge. Ergebnis: Vereinheitlichte Service-Qualität, weniger Sturzunfälle.
Ausgangssituation: LKW-Hof und Lader rutschen morgens, Anlieferungen verzögern sich. Lösung: Bodentemperatur-Sensorik plus automatischer Streueinsatz vor Schichtbeginn. Ergebnis: Keine Verzögerungen, weniger Reklamationen von Speditionen.
Ausgangssituation: Zugänge müssen jederzeit für Notarzt und Personal frei sein. Lösung: Sensorik mit MFA-Eskalation an Bereitschaftsdienst, sobald Schwellenwerte greifen. Ergebnis: Belastbarer Nachweis und sichere Zugänge rund um die Uhr.
Ausgangssituation: Pisten- und Parkplatz-Vorbereitung erfolgt nach Bauchgefühl. Lösung: Mehrere Schneehöhen- und Temperatursensoren plus Wetterintegration. Ergebnis: Gezieltere Beschneiung, planbarer Liftstart, sichere Zufahrten.
Ausgangssituation: Verkehrssicherungspflicht wird per Excel und Telefon koordiniert. Lösung: Sensorik in Risikoobjekten plus integriertes Einsatz- und Reportingsystem. Ergebnis: Haftungsfälle nachweisbar abgedeckt, Auftraggeber bekommen monatliche Reports.
Schneesensoren entfalten Mehrwert erst, wenn die Daten dorthin fließen, wo Entscheidungen getroffen und Einsätze gesteuert werden.
Die Kosten skalieren mit Anzahl der Standorte, Sensortyp und gewünschter Servicetiefe. In der kostenlosen Erstberatung kalkulieren wir transparent auf Basis der folgenden Faktoren.
Typische KMU-Setups starten bei wenigen tausend Euro Initialaufwand und überschaubarer monatlicher Betriebsgebühr. Wir nennen Ihnen nach dem Erstgespräch eine belastbare Spanne – statt einer Phantasie-Pauschale.
Klassische Winterdienst-Steuerung beruht auf Wetterbericht, Telefonkette und Bauchgefühl. Sensorgestützte Steuerung ergänzt das durch lokale Realdaten.
Modern mit Tila Tech: Reale Messwerte pro Standort, Schwellen und Karte.
Klassisch / gewachsen: Wetterbericht und Bauchgefühl des Disponenten.
Modern mit Tila Tech: Gezielt dort, wo Schwelle überschritten ist.
Klassisch / gewachsen: Vorsorglich alle Routen, auch ohne Bedarf.
Modern mit Tila Tech: Lückenlose Mess- und Einsatzdaten, exportierbar.
Klassisch / gewachsen: Handzettel, Excel oder Erinnerung der Fahrer.
Modern mit Tila Tech: Nachweisbar abgesichert, gerichtsfest aufbereitet.
Klassisch / gewachsen: Im Streitfall schwer belastbar.
Modern mit Tila Tech: Beliebig viele Standorte zentral steuerbar.
Klassisch / gewachsen: Mit jeder Liegenschaft mehr Telefon- und Excel-Aufwand.
Modern mit Tila Tech: Spürbar reduziert durch zielgerichtete Einsätze.
Klassisch / gewachsen: Überdosierung und unnötige Schichten zur Sicherheit.
Modern mit Tila Tech: Bodentemperatur-basiert, vor sichtbarer Eisbildung.
Klassisch / gewachsen: Reaktiv, wenn Wetterbericht es vorhersagt.
Modern mit Tila Tech: Auftraggeber bekommen Live-Status und Reports.
Klassisch / gewachsen: Anrufe und Beschwerden im Schadensfall.
Wir setzen vandalismusresistente Gehäuse und in der Regel eine erhöhte oder geschützte Montage ein. Manipulation wird zudem über Bewegungs- und Lagealarme gemeldet, sodass Eingriffe sofort auffallen. An besonders exponierten Standorten kombinieren wir mit zusätzlicher Sicherung und regelmäßiger Sichtprüfung.
Nein. Die meisten Geräte arbeiten autark mit Solar- und Akku-Lösungen über mehrere Saisons hinweg. Wo Solarbetrieb nicht möglich ist (z. B. tief verbaute Standorte), nutzen wir Langzeitakkus mit klar geplantem Tauschzyklus. Festanschluss ist optional, aber selten nötig.
Ja. Wir liefern API-Zugriff, Webhook-Alarme oder Anbindung an Ihre Disposition, Ihr CAFM oder Ihre Telematik. Auch Export in Power BI, Excel oder Microsoft Teams ist Standard. So bleiben Ihre Prozesse zentral, statt eine weitere Insel-App zu pflegen.
Wir wählen Sensortyp und Funkstandard nach Standort. Auf freien Flächen genügen oft günstige LoRaWAN-Sensoren, in abgeschirmten Industriearealen setzen wir auf NB-IoT oder Mobilfunk. Schwierige Standorte prüfen wir vor Installation per Funkmessung.
Sie definieren mit uns Flächen, Schwellen und Eskalationsregeln. Wir übernehmen Planung, Installation, Konfiguration, Schulung und laufenden Betrieb. Im Alltag arbeiten Disponenten und Fahrer in einer App oder integriert in Ihre bestehenden Systeme – ohne IT-Aufwand.
Alle Mess- und Einsatzdaten sind zeitgestempelt, manipulationsgesichert gespeichert und exportierbar. Auf Anforderung von Versicherern, Auftraggebern oder Gerichten liefern wir aufbereitete PDF- und CSV-Berichte. Das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber handschriftlichen Listen.
Ja. Sinnvoll ist ein Start mit den 10–20 kritischsten Standorten, bevor flächig ausgerollt wird. Wir empfehlen einen Pilot in einer Saison, danach gezielte Erweiterung – statt teurem Big-Bang-Rollout.
Sensoren puffern Daten lokal und liefern sie nach Wiederverbindung nach. Längeres Schweigen einzelner Geräte löst einen Heartbeat-Alarm aus, sodass Ausfälle der Überwachung selbst nicht unbemerkt bleiben. Die Plattform läuft in deutschen Rechenzentren mit definierter Verfügbarkeit.
Wir messen technische Umweltdaten, keine personenbezogenen. Wo doch personenbezogene Daten anfallen (z. B. Einsatzprotokolle der Fahrer), gilt klare Rollen- und Berechtigungstrennung und Speicherung in deutschen Rechenzentren – DSGVO-konform.
Ja. Wir starten oft mit 3–10 Sensoren für ein Portfolio – das rechnet sich schon allein durch reduzierte Haftungsrisiken und nachweisbare Verkehrssicherungspflicht. Wir skalieren nach Bedarf.
Bei rechtzeitiger Beauftragung im Spätsommer oder Frühherbst sind Pilotstandorte innerhalb von vier bis sechs Wochen produktiv. Größere Rollouts planen wir typischerweise über zwei Saisons hinweg.
Alle Mess- und Konfigurationsdaten gehören Ihnen – wir liefern sie auf Wunsch vollständig in einem migrierfähigen Format aus. Wir bauen bewusst ohne Vendor-Lock-in, damit Sie jederzeit handlungsfähig bleiben.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 492-2852-0, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.