Temperatur-Monitoring für KMU: Funksensoren für Kühlräume, Pharma und Pflege. HACCP-/GDP-konforme Doku und Sofort-Alarme. Jetzt kostenlose Erstberatung.
Funkbasierte Temperatur- und Feuchteüberwachung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelhandel, Pharma und Pflege. Tila Tech liefert Sensorik, deutsche Plattform und persönlichen Ansprechpartner aus Deggendorf – HACCP- und GDP-konform, ganz ohne Klemmbrett.
In Lebensmittel-, Pharma-, Pflege- und Logistikbetrieben ist die Temperaturkontrolle sicherheitsrelevant – und gesetzlich vorgeschrieben. Manuelle Messungen sind fehleranfällig, lückenhaft und teuer. Unsere drahtlosen Sensoren protokollieren rund um die Uhr, alarmieren sofort bei Grenzwertüberschreitung und liefern die komplette Audit-Doku auf Knopfdruck.
Sie sehen jederzeit den Live-Status aller Kühl- und Lagerstellen, exportieren Audit-Reports für HACCP, GDP, ISO oder Behörden und erfüllen Aufbewahrungspflichten ohne Mehraufwand. Sensoren, deutsche Plattform und laufender Service kommen aus einer Hand – mit festem Ansprechpartner aus Deggendorf.
Temperatur-Monitoring bezeichnet die automatische, kontinuierliche Erfassung von Temperatur, Luftfeuchte und ergänzenden Parametern (z. B. Türöffnungen) durch Funksensoren, deren Werte zentral protokolliert und bei Grenzwertverletzung sofort gemeldet werden. Ein professionelles System besteht aus kalibrierten Sensoren, einem Gateway pro Standort, einer zentralen Plattform und definierten Alarm- und Eskalationsketten.
Maßgebliche Normen und Anforderungen sind in der Lebensmittelbranche HACCP, IFS und ISO 22000, in der Pharma- und Apotheken-Branche GDP (Good Distribution Practice) und EU-GMP Annex 15, in Kliniken und Pflege die Arzneimittel- und Medizinprodukteverordnungen sowie ergänzend DSGVO und IT-Sicherheitsanforderungen. Kalibrierscheine mit Rückführbarkeit auf nationale Normale (DKD / DAkkS) sind ebenso wichtig wie revisionssichere Protokollierung.
Technisch werden meist LoRaWAN-, NB-IoT- oder herstellerspezifische Funkprotokolle eingesetzt, die mit einer einzigen Batterie mehrere Jahre laufen. Für Tiefkühl-Anwendungen kommen Spezialsensoren bis −80 °C zum Einsatz, für Pharma häufig Sensoren mit höherer Messgenauigkeit und mapping-fähiger Dokumentation.
Unsere Lösung ist auf die Realität von KMU zugeschnitten – pragmatisch, dokumentiert und betreibbar auch ohne große IT- oder QM-Abteilung.
Ausgangssituation: Köche müssen drei Mal täglich Kühlhäuser messen – wird oft vergessen. Lösung: Funksensoren mit automatischer HACCP-Doku. Ergebnis: Saubere Listen, keine Audit-Beanstandungen, Köche kümmern sich um Essen statt um Klemmbretter.
Ausgangssituation: Impf- und Kühlware muss GDP-konform gelagert werden, Mapping- und Kalibrier-Doku ist Pflicht. Lösung: Kalibrierte Sensoren mit GDP-Reports. Ergebnis: Audit-Termine in Minuten vorbereitet, keine Diskussionen mit Aufsicht oder Versicherer.
Ausgangssituation: Blutprodukte und Medikamente in Stationskühlschränken werden nur stichprobenhaft kontrolliert. Lösung: Sensoren pro Schrank mit Alarmierung an Station und Apotheke. Ergebnis: Lückenlose Doku, weniger Verwurf, Patientensicherheit messbar erhöht.
Ausgangssituation: 30 Märkte, jeder mit eigener Liste, keine Übersicht in der Zentrale. Lösung: Plattform mit Multi-Mandanten- und Rollen-Konzept. Ergebnis: Zentrale sieht alle Ausreißer sofort, Marktleiter werden gezielt informiert, Warenverlust sinkt deutlich.
Ausgangssituation: LKW-Kühlung wird nur stichprobenartig protokolliert. Lösung: Tracker mit Temperatur- und Türöffnungs-Erkennung im Fahrzeug. Ergebnis: Lückenlose Cold-Chain-Doku, klare Verantwortung an der Rampe, weniger Reklamationen.
Ausgangssituation: Tiefkühler mit Proben bis −80 °C, ein Defekt vernichtet Forschungsjahre. Lösung: Spezialsensoren mit redundanten Alarmwegen. Ergebnis: Frühe Warnung vor Aggregat-Ausfall, Proben gerettet, Investition amortisiert nach einem verhinderten Schaden.
Unsere Plattform arbeitet herstellerneutral und fügt sich in nahezu jede gewachsene KMU-IT ein – von QM-Software bis Microsoft 365.
Die Kosten hängen stark von Anzahl und Art der Messpunkte, der geforderten Kalibrierung und der Aufbewahrungsdauer ab. In der kostenlosen Erstberatung kalkulieren wir transparent.
Typische KMU-Setups starten bei wenigen hundert Euro pro Monat. Wir nennen Ihnen nach dem Erstgespräch eine belastbare Spanne – statt einer Phantasie-Pauschale.
Viele Betriebe arbeiten immer noch mit Klemmbrett, Excel und Stichproben. Hier der direkte Vergleich.
Modern mit Tila Tech: Alle 1 bis 10 Minuten, automatisch, 24/7.
Klassisch / gewachsen: 2 bis 3 Mal pro Tag manuell – im Stress oft vergessen.
Modern mit Tila Tech: Sofort per SMS, E-Mail, Push und Teams – mit Eskalation.
Klassisch / gewachsen: Erst beim nächsten Rundgang bemerkt.
Modern mit Tila Tech: Lückenlos, audit-fest, jederzeit exportierbar.
Klassisch / gewachsen: Listen-Stapel, oft unvollständig, schwer auffindbar.
Modern mit Tila Tech: Werks- oder DKD-kalibriert, dokumentiert, planbar.
Klassisch / gewachsen: Thermometer 'irgendwann mal' geprüft.
Modern mit Tila Tech: Alle Standorte zentral, mit Rollen pro Filiale.
Klassisch / gewachsen: Anrufe und E-Mails an jeden Standort einzeln.
Modern mit Tila Tech: Trend-Analyse meldet auffällige Geräte vorab.
Klassisch / gewachsen: Wird erst beim Totalausfall sichtbar.
Modern mit Tila Tech: Wenige Minuten – Reports auf Knopfdruck.
Klassisch / gewachsen: Tage Aufwand vor jeder Prüfung.
Modern mit Tila Tech: Deutsches Rechenzentrum, DSGVO, verschlüsselt.
Klassisch / gewachsen: Listen im Büro, oft personenabhängig.
Ja. Wir liefern werkskalibrierte Sensoren mit Zertifikat und übernehmen auf Wunsch wiederkehrende DKD- oder DAkkS-rückführbare Kalibrierungen. Für Pharma- und Behörden-Anwendungen ist das Standard. Wir dokumentieren jede Kalibrierung und legen die Nachweise im System ab, sodass sie bei Audits sofort verfügbar sind.
Innerhalb weniger Sekunden bis maximal eines Sendezyklus – in den meisten Setups unter einer Minute nach Grenzwertverletzung. Wir definieren mit Ihnen eine Eskalationskette: Wenn der erste Empfänger nicht reagiert, geht der Alarm an die nächste Stufe, optional auch an Bereitschaftsdienst oder externe Stellen.
Ja. Wir setzen spezielle Tieftemperatur-Sensoren ein, die bis −80 °C zuverlässig messen und kalibriert sind. Für Pharma-Anwendungen mit Mapping-Anforderung (z. B. Impfstoff-Lager) liefern wir entsprechende Messpunkt-Pläne und Validierungs-Doku.
Sensoren puffern Daten lokal und übertragen sie nach, sobald die Verbindung wieder steht. Gateways verfügen über USV-Pufferung. Wenn ein Sensor länger nicht meldet, lösen wir einen 'Heartbeat'-Alarm aus – Schweigen wird ebenfalls erkannt.
Ja. Daten werden auf Wunsch ausschließlich in deutschen Rechenzentren gehostet, verschlüsselt übertragen und revisionssicher gespeichert. Änderungen an Grenzwerten oder Sensor-Konfigurationen sind nachvollziehbar protokolliert – wichtig für Pharma- und GxP-Audits.
Nein. Funksensoren werden ohne Verkabelung montiert, das Gateway braucht lediglich Strom und einen Netzwerk- oder Mobilfunk-Anschluss. Die Installation eines kompletten Standorts ist in der Regel an einem Tag erledigt.
Standardmäßig 3 bis 10 Jahre, abhängig von der gewählten Lizenz und den gesetzlichen Anforderungen Ihrer Branche. Für GDP- und Pharma-Anwendungen empfehlen wir mindestens 5 Jahre revisionssicher. Daten lassen sich jederzeit exportieren.
Oft ja. Wir prüfen vorhandene Sensoren und Gateways und binden deren Daten per API an unsere Plattform an, wenn sie technisch und qualitativ passen. Für audit-relevante Anwendungen empfehlen wir aber meist eine Modernisierung mit dokumentierter Kalibrierung.
Pilotprojekte mit 10 bis 20 Sensoren starten meist im niedrigen vierstelligen Bereich für Hardware plus monatliche Betriebsgebühr. Nach dem Pilot lässt sich der Nutzen klar belegen, bevor Sie auf mehrere Standorte ausrollen.
Ja. Auf Wunsch begleiten wir Audits, liefern Reports im geforderten Format und kümmern uns um Re-Kalibrierung und Hardware-Tausch. Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihre Anlagen kennt.
Wir liefern API-Zugriff, Webhooks und vorgefertigte Konnektoren zu gängigen QM-, ERP- und Klinik-Systemen. Doppelpflege entfällt – Messwerte und Alarme landen direkt im System, in dem Ihre Prozesse stattfinden.
Alle Messdaten, Konfigurationen und Kalibrier-Nachweise gehören Ihnen – wir liefern sie auf Wunsch vollständig in einem migrierfähigen Format aus. Wir bauen bewusst ohne Vendor-Lock-in, damit Sie jederzeit handlungsfähig bleiben.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 492-2852-0, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.