Condition Monitoring für KMU: Vibration, Temperatur und Strom messen, Ausfälle früh erkennen, Wartung planen statt Notfall. Jetzt kostenlose Erstberatung.
Condition Monitoring und Predictive Maintenance mit Vibrations-, Temperatur- und Stromsensoren für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Produktion, Maschinenbau und Gebäudetechnik. Tila Tech plant, installiert und betreibt das gesamte System aus Deggendorf – inklusive deutscher Plattform und persönlichem Ansprechpartner.
Ungeplante Ausfälle kosten ein Mehrfaches einer geplanten Wartung – inklusive Folgeschäden, Stillstand und Stress. Mit Condition Monitoring rüsten wir kritische Anlagen mit Sensoren aus, die Vibration, Temperatur, Drehzahl oder Stromaufnahme messen. Veränderte Signaturen werden automatisch erkannt und in einer Wartungsplattform priorisiert.
Ihre Instandhaltung wird vom getriebenen Feuerwehr-Team zum strategischen Hebel – mit messbar weniger Ungeplantem, längeren Wartungsintervallen und besseren Argumenten gegenüber Geschäftsleitung und Versicherer. Sensorik, Plattform und Service kommen aus einer Hand, mit festem Ansprechpartner aus Deggendorf und DSGVO-konformer Datenhaltung in deutschen Rechenzentren.
Condition Monitoring (Zustandsüberwachung) bezeichnet die kontinuierliche Erfassung physikalischer Größen, die Rückschluss auf den Zustand einer Maschine zulassen: Vibration, Temperatur, Drehzahl, Stromsignatur, Druck, Schall. Veränderungen dieser Signaturen weisen auf Verschleiß oder beginnende Schäden hin – meist Wochen vor dem eigentlichen Ausfall.
Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) baut darauf auf: Aus den gemessenen Daten werden Restlebensdauer-Schätzungen, Schadensbilder und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Standards wie ISO 10816 (Vibrationsmessung) und Methoden wie FFT-Analyse, Hüllkurven-Spektrum und maschinelles Lernen sind die Werkzeuge dafür.
Ein vollständiges System besteht aus geeigneten Sensoren (kabelgebunden oder per Funk), Gateways, einer Analyse-Plattform und der Integration in das Instandhaltungs-System (CMMS) – damit aus einer Anomalie automatisch ein Ticket wird. Wir wählen pro Anlage die wirklich passende Tiefe – nicht jede Pumpe braucht Tiefenanalyse, manche reicht ein einfacher Schwellenwert.
Unsere Lösung ist auf KMU mit kritischen Anlagen zugeschnitten – pragmatisch, schrittweise einführbar und ohne Eingriff in Ihre SPS oder Maschinensteuerung.
Ausgangssituation: Kreiselpumpe in Produktionslinie fällt regelmäßig aus, jeder Ausfall kostet vier Stunden Linie. Lösung: Vibrationssensor mit FFT-Auswertung und ML-Anomalie-Erkennung. Ergebnis: Lagerschaden wird zwei Wochen vor Ausfall erkannt, Tausch im geplanten Wartungsfenster.
Ausgangssituation: Antrieb mit schleichendem Verschleiß macht plötzlich Geräusche, Stillstand droht. Lösung: Vibrations- und Strommessung am Antrieb. Ergebnis: Wartungsempfehlung wird ausgelöst, Tausch geplant, keine Notreparatur.
Ausgangssituation: Kompressor läuft heiß und ineffizient, Druckabfall in der Anlage. Lösung: Temperatur- und Strommonitoring am Kompressor. Ergebnis: Ineffizienter Betrieb wird sichtbar, Service-Termin früher angesetzt, Energieverbrauch sinkt.
Ausgangssituation: Aufzug bleibt regelmäßig stehen, jeder Notruf kostet Geld und Reputation. Lösung: Antriebs- und Türmonitoring mit Anomalie-Alarm. Ergebnis: Ursache (Türantrieb) identifiziert und proaktiv getauscht, Notrufe sinken deutlich.
Ausgangssituation: Pumpenausfall im Wasserwerk hätte öffentliche Konsequenzen. Lösung: Redundante Vibrations- und Drucksensoren, automatische Alarmkette. Ergebnis: Frühe Warnung, Wartung in Schwachlastzeit, keine Versorgungsunterbrechung.
Ausgangssituation: Maschinenbauer bietet Wartungsvertrag, fährt aber pauschal alle 6 Monate hin. Lösung: Condition Monitoring mit Fern-Auswertung. Ergebnis: Service wird bedarfsgerecht, Kunden zahlen für echten Mehrwert, Marge steigt.
Unsere Plattform arbeitet herstellerneutral und lässt sich in Ihre Instandhaltungs- und Produktions-IT integrieren – ohne Eingriff in die SPS.
Die Kosten hängen stark von Anzahl Anlagen, gewählter Messtiefe und Integrationsanforderungen ab. In der kostenlosen Erstberatung kalkulieren wir transparent.
Pilotinstallationen mit 5 bis 10 Anlagen starten meist im niedrigen vierstelligen Bereich. Wir nennen Ihnen nach dem Erstgespräch eine belastbare Spanne – statt einer Phantasie-Pauschale.
Viele Unternehmen warten Anlagen immer noch starr nach Kalender oder reaktiv nach Ausfall. Hier der direkte Vergleich.
Modern mit Tila Tech: Zustandsbasiert, mit Restlebensdauer-Schätzung.
Klassisch / gewachsen: Starr nach Kalender oder bei Ausfall.
Modern mit Tila Tech: Wochen vor Ausfall, automatisches Ticket.
Klassisch / gewachsen: Erst bei Stillstand bemerkt, Notfall.
Modern mit Tila Tech: FFT, Hüllkurve, ML – konkrete Diagnose.
Klassisch / gewachsen: 'Pumpe macht Geräusche' – Ursache unklar.
Modern mit Tila Tech: Bedarfsgerecht, mit Vorlaufzeit.
Klassisch / gewachsen: Zu viel auf Lager oder zu spät bestellt.
Modern mit Tila Tech: Planbar, in Wartungsfenstern.
Klassisch / gewachsen: Plötzlich, mitten in der Schicht.
Modern mit Tila Tech: Dokumentierte Zustandsüberwachung – bessere Prämien.
Klassisch / gewachsen: Standardbedingungen, ggf. Auflagen.
Modern mit Tila Tech: Ineffizienter Betrieb wird sichtbar.
Klassisch / gewachsen: Bleibt im Verbrauch versteckt.
Modern mit Tila Tech: In der Plattform dokumentiert.
Klassisch / gewachsen: Im Kopf eines erfahrenen Schichtführers.
Nein. Unsere Sensoren arbeiten autark und funken die Daten an ein Gateway – ganz ohne Eingriff in Ihre Steuerung. Damit bleibt die Maschinensicherheit unberührt und die Inbetriebnahme ist innerhalb von Stunden statt Wochen erledigt. Auf Wunsch lesen wir bestehende SPS-Daten zusätzlich aus, wenn das sinnvoll ist.
Schon mit 5 bis 10 überwachten Anlagen lassen sich erste Ausfälle vermeiden. Pilotprojekte starten meist im niedrigen vierstelligen Bereich für Hardware plus monatliche Plattform-Gebühr. Nach dem Pilot lässt sich der Nutzen klar beziffern und auf weitere Anlagen oder Standorte ausrollen.
Wir zeichnen 4 bis 6 Wochen Normalbetrieb auf und etablieren daraus eine Baseline. Daraus berechnen wir statistische Grenzwerte und trainieren bei Bedarf ML-Modelle, die nicht nur starre Schwellen, sondern komplexere Muster erkennen. Bei Anlagenänderungen wird das Modell nachjustiert.
Je nach Anwendung: Funk-Vibrationssensoren (Schaeffler, IFM, Banner, ifm electronic, Treon, etc.), Temperatur-/Wärmebildkameras, Drehzahl-Sensoren und Strommessung. Wir wählen herstellerneutral und passend zur Anlage.
Realistisch erwartbar sind Vorlaufzeiten von Tagen bis mehreren Wochen, abhängig von Schadensart, Lastprofil und Sensorqualität. Wir versprechen keine 'exakten Restlaufzeiten in Tagen', sondern liefern frühe, gut begründete Warnungen mit Empfehlungen.
Ja, oft sogar besser als bei modernen Anlagen mit eigener Diagnose. Gerade ältere Anlagen ohne Eigendiagnose profitieren von nachrüstbaren Funk-Sensoren. Wir liefern Lösungen für Maschinen von wenigen Jahren bis zu mehreren Jahrzehnten.
Wir liefern API-Zugriff, Webhooks und vorgefertigte Konnektoren zu gängigen CMMS- und ERP-Systemen (SAP PM, IBM Maximo, Microsoft Dynamics, eigene Lösungen). Auffälligkeiten werden direkt als Tickets erzeugt – inkl. Schadensbild, Priorität und Wartungsempfehlung.
Sensoren puffern Daten lokal und übertragen sie nach, sobald die Verbindung wieder steht. Gateways sind mit USV gepuffert. Längeres Schweigen eines Sensors löst einen separaten Heartbeat-Alarm aus – auch Ausfälle der Überwachung selbst werden bemerkt.
Ja. Daten werden auf Wunsch ausschließlich in deutschen Rechenzentren gehostet, sind verschlüsselt und nur autorisierten Rollen zugänglich. Wir arbeiten nach BSI-Empfehlungen für IIoT und trennen Maschinen-Netz und Auswertungs-Plattform sauber.
Ja. Schon einfache Vibrations- oder Temperatur-Trends mit klassischen Schwellenwerten verhindern viele Ausfälle. ML-Modelle sind ein zusätzlicher Hebel für komplexe Anlagen mit variablen Lastprofilen – wir setzen sie ein, wenn sie messbar Mehrwert bringen.
Oft ja. Wir prüfen vorhandene Sensoren, SPS-Daten oder Hersteller-Plattformen und binden deren Daten per API an unsere Auswertung an. So entsteht ein einheitliches Bild, ohne unnötige Doppelinvestitionen.
Alle Mess- und Konfigurationsdaten gehören Ihnen – wir liefern sie auf Wunsch vollständig in einem migrierfähigen Format aus. Wir bauen bewusst ohne Vendor-Lock-in, damit Sie jederzeit handlungsfähig bleiben.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 492-2852-0, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.