Zustandsüberwachung für Unternehmen – Ausfälle verhindern, bevor sie passieren.

Condition Monitoring für KMU: Vibration, Temperatur und Strom messen, Ausfälle früh erkennen, Wartung planen statt Notfall. Jetzt kostenlose Erstberatung.

Condition Monitoring und Predictive Maintenance mit Vibrations-, Temperatur- und Stromsensoren für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Produktion, Maschinenbau und Gebäudetechnik. Tila Tech plant, installiert und betreibt das gesamte System aus Deggendorf – inklusive deutscher Plattform und persönlichem Ansprechpartner.

Vom Reaktionsmodus zur vorausschauenden Wartung

Ungeplante Ausfälle kosten ein Mehrfaches einer geplanten Wartung – inklusive Folgeschäden, Stillstand und Stress. Mit Condition Monitoring rüsten wir kritische Anlagen mit Sensoren aus, die Vibration, Temperatur, Drehzahl oder Stromaufnahme messen. Veränderte Signaturen werden automatisch erkannt und in einer Wartungsplattform priorisiert.

Ihre Instandhaltung wird vom getriebenen Feuerwehr-Team zum strategischen Hebel – mit messbar weniger Ungeplantem, längeren Wartungsintervallen und besseren Argumenten gegenüber Geschäftsleitung und Versicherer. Sensorik, Plattform und Service kommen aus einer Hand, mit festem Ansprechpartner aus Deggendorf und DSGVO-konformer Datenhaltung in deutschen Rechenzentren.

Typische Probleme aus der Praxis

  • Ausfälle kommen 'plötzlich' — Eine Pumpe, ein Motor, ein Lager – Stillstand mitten in der Schicht, Reparatur am Wochenende, Lieferprogramm in Gefahr. In Wirklichkeit hätte sich der Schaden Wochen vorher angekündigt.
  • Wartung läuft starr nach Kalender — Manche Anlagen werden zu früh gewartet (Kosten ohne Nutzen), andere zu spät (Schaden plus Stillstand). Beides ist teuer.
  • Instandhaltung arbeitet im Feuerwehr-Modus — Mechaniker fahren von Eskalation zu Eskalation – statt geplant und vorausschauend zu arbeiten. Frust steigt, Qualität sinkt.
  • Ersatzteilstrategie ist Bauchgefühl — Welches Lager geht als nächstes? Niemand weiß es – also liegt entweder zu viel Ersatzteil im Lager oder das richtige fehlt im Notfall.
  • Versicherer fordert Nachweise — Maschinen- und Betriebsunterbrechungs-Policen verlangen zunehmend dokumentierte Zustandsüberwachung. Ohne Daten gibt es schlechtere Konditionen.

Was ist Condition Monitoring und Predictive Maintenance?

Condition Monitoring (Zustandsüberwachung) bezeichnet die kontinuierliche Erfassung physikalischer Größen, die Rückschluss auf den Zustand einer Maschine zulassen: Vibration, Temperatur, Drehzahl, Stromsignatur, Druck, Schall. Veränderungen dieser Signaturen weisen auf Verschleiß oder beginnende Schäden hin – meist Wochen vor dem eigentlichen Ausfall.

Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) baut darauf auf: Aus den gemessenen Daten werden Restlebensdauer-Schätzungen, Schadensbilder und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Standards wie ISO 10816 (Vibrationsmessung) und Methoden wie FFT-Analyse, Hüllkurven-Spektrum und maschinelles Lernen sind die Werkzeuge dafür.

Ein vollständiges System besteht aus geeigneten Sensoren (kabelgebunden oder per Funk), Gateways, einer Analyse-Plattform und der Integration in das Instandhaltungs-System (CMMS) – damit aus einer Anomalie automatisch ein Ticket wird. Wir wählen pro Anlage die wirklich passende Tiefe – nicht jede Pumpe braucht Tiefenanalyse, manche reicht ein einfacher Schwellenwert.

Für wen eignet sich Condition Monitoring von Tila Tech?

Unsere Lösung ist auf KMU mit kritischen Anlagen zugeschnitten – pragmatisch, schrittweise einführbar und ohne Eingriff in Ihre SPS oder Maschinensteuerung.

  • Produzierende KMU mit kritischen Linien — Eine ausgefallene Pumpe oder Motor stoppt die gesamte Linie – jede vermiedene Stunde Stillstand zahlt das System mit.
  • Maschinen- und Anlagenbauer — Ihre Maschinen beim Kunden mit Service-Vertrag betreuen – proaktiv statt reaktiv, mit klar belegbarem Mehrwert.
  • Energie- und Wasserwirtschaft — Pumpen, Gebläse, Kompressoren und Aggregate, deren Ausfall öffentlich sichtbar wird – hier zählt jede Minute.
  • Gebäudetechnik und Facility Management — Lüftung, Kälteanlagen, Aufzüge und Druckluft – Hilfssysteme, deren Stillstand richtig teuer wird.
  • Logistik und Förderanlagen — Förderbänder, Sorter und Kommissionier-Anlagen, bei denen Stunden Stillstand sofort den Versand stören.
  • Industrieunternehmen mit Versicherungsdruck — Wer dokumentierte Zustandsüberwachung nachweist, bekommt bessere Konditionen bei Maschinen- und Betriebsunterbrechungs-Policen.

Unsere Leistungen im Detail

  • Vibrations-Analyse mit FFT — Lager-, Unwucht- und Ausrichtungsfehler werden über Frequenzspektren erkannt – nach ISO 10816 und herstellerspezifischen Vorgaben.
  • Temperatur-Trends — Hot Spots an Motoren, Schaltschränken oder Lagern frühzeitig sichtbar – per Funksensor oder Wärmebildkamera.
  • Anomalie-Erkennung mit ML — Maschinelle Lernverfahren erkennen ungewöhnliches Verhalten auch ohne starre Grenzwerte – ideal für komplexe Lastprofile.
  • Wartungs-Tickets im CMMS — Auffälligkeiten erzeugen direkt Tickets in Ihrem Instandhaltungs-System – mit Schadensbild, Priorität und Empfehlung.
  • Edge-Vorverarbeitung — Sensor oder Gateway analysiert lokal und sendet nur Auffälligkeiten – schont Datenvolumen und Akku.
  • OEE- und Verfügbarkeits-Dashboards — Maschinen-Verfügbarkeit, MTBF und MTTR werden automatisch berechnet und sind jederzeit sichtbar.

Anwendungsfälle aus der Praxis

Pumpen und Motoren überwachen

Ausgangssituation: Kreiselpumpe in Produktionslinie fällt regelmäßig aus, jeder Ausfall kostet vier Stunden Linie. Lösung: Vibrationssensor mit FFT-Auswertung und ML-Anomalie-Erkennung. Ergebnis: Lagerschaden wird zwei Wochen vor Ausfall erkannt, Tausch im geplanten Wartungsfenster.

Förderbänder und Antriebe

Ausgangssituation: Antrieb mit schleichendem Verschleiß macht plötzlich Geräusche, Stillstand droht. Lösung: Vibrations- und Strommessung am Antrieb. Ergebnis: Wartungsempfehlung wird ausgelöst, Tausch geplant, keine Notreparatur.

Klima- und Drucklufttechnik

Ausgangssituation: Kompressor läuft heiß und ineffizient, Druckabfall in der Anlage. Lösung: Temperatur- und Strommonitoring am Kompressor. Ergebnis: Ineffizienter Betrieb wird sichtbar, Service-Termin früher angesetzt, Energieverbrauch sinkt.

Aufzugs- und Liftanlagen

Ausgangssituation: Aufzug bleibt regelmäßig stehen, jeder Notruf kostet Geld und Reputation. Lösung: Antriebs- und Türmonitoring mit Anomalie-Alarm. Ergebnis: Ursache (Türantrieb) identifiziert und proaktiv getauscht, Notrufe sinken deutlich.

Kreiselpumpen in Wasserwerken

Ausgangssituation: Pumpenausfall im Wasserwerk hätte öffentliche Konsequenzen. Lösung: Redundante Vibrations- und Drucksensoren, automatische Alarmkette. Ergebnis: Frühe Warnung, Wartung in Schwachlastzeit, keine Versorgungsunterbrechung.

Service-Vertrag für Maschinenbauer

Ausgangssituation: Maschinenbauer bietet Wartungsvertrag, fährt aber pauschal alle 6 Monate hin. Lösung: Condition Monitoring mit Fern-Auswertung. Ergebnis: Service wird bedarfsgerecht, Kunden zahlen für echten Mehrwert, Marge steigt.

In welche Systeme integriert sich Condition Monitoring?

Unsere Plattform arbeitet herstellerneutral und lässt sich in Ihre Instandhaltungs- und Produktions-IT integrieren – ohne Eingriff in die SPS.

  • CMMS- und Instandhaltungs-Software (z. B. IBM Maximo, Industrie-DB-Tools, eMaint, gewächsene Eigenlösungen) — Auffälligkeiten werden direkt als Tickets erzeugt – inkl. Schadensbild, Empfehlung und Priorität.
  • ERP-Systeme (SAP PM, Dynamics, abas) — Wartungsaufträge, Ersatzteilbestellungen und Kostenstellen-Buchungen sind direkt im ERP angebunden.
  • SPS und Maschinensteuerungen — Auf Wunsch lesen wir bestehende Daten aus Siemens-, Beckhoff-, Rockwell- oder Mitsubishi-Steuerungen – statt parallele Sensorik.
  • OPC UA und MQTT — Industriestandard-Schnittstellen für die saubere Anbindung an MES- und Cloud-Systeme.
  • BI- und Reporting-Tools (Power BI, Grafana) — OEE-, MTBF-, MTTR- und Verfügbarkeits-KPIs in Ihren bestehenden Dashboards.
  • Microsoft 365 und Teams — Alarme landen direkt in Teams-Kanälen oder per E-Mail bei den richtigen Schichtführern.
  • Versicherungs- und Audit-Reports — Auf Wunsch automatische Reports für Versicherer, Audits und ISO-Zertifizierungen.

So gehen wir vor

  1. 1. Anlagenpriorisierung — Wir wählen mit Ihnen die A-Anlagen aus, deren Ausfall richtig wehtut – meist sind es 5 bis 15 % der Anlagen.
  2. 2. Sensorik-Auswahl und Installation — Vibrations-, Temperatur- oder Strommessung passend zur Maschine, Funk oder verkabelt – mit kleiner Pilot-Stückzahl.
  3. 3. Baseline und Modellbildung — Wir zeichnen 4 bis 6 Wochen Normalbetrieb auf und etablieren daraus eine Baseline – ergänzt um klassische Schwellenwerte und ML-Modelle.
  4. 4. Alarm-Logik und CMMS-Anbindung — Schwellen, Eskalationen und Ticket-Templates werden gemeinsam mit Ihrer Instandhaltung definiert.
  5. 5. Schulung und Übergabe — Schichtführer, Instandhalter und Werksleitung werden geschult – inkl. Doku und Vorgehen bei Alarmen.
  6. 6. Betrieb, Reviews und Erweiterung — Wir betreiben das System, justieren Modelle bei neuen Lastprofilen und erweitern auf weitere Anlagen, wenn der Pilot erfolgreich war.

Was kostet Condition Monitoring?

Die Kosten hängen stark von Anzahl Anlagen, gewählter Messtiefe und Integrationsanforderungen ab. In der kostenlosen Erstberatung kalkulieren wir transparent.

  • Anzahl überwachter Anlagen — Pro Anlage 1 bis 4 Sensoren – wir konzentrieren uns auf die wirklich kritischen 10 bis 30 Anlagen pro Standort.
  • Sensortyp und Messtiefe — Einfache Schwellenwert-Sensoren sind günstiger als FFT-fähige Vibrationssensoren mit ML-Modellen.
  • Verkabelt oder per Funk — Funksensoren sind schnell installiert, kabelgebundene Sensoren bieten mehr Bandbreite und Stromversorgung.
  • Gateway- und Edge-Infrastruktur — Pro Standort braucht es mindestens ein Gateway, ggf. mit Edge-Vorverarbeitung.
  • Plattform und Modellpflege — ML-Modelle müssen bei neuen Lastprofilen oder Anlagenänderungen nachgepflegt werden – das ist Teil des Betriebs.
  • Integration in CMMS, ERP und SPS — Anbindung an Instandhaltungs-, ERP- und Steuerungs-Systeme ist ein einmaliger Aufwand, der sich durch Ticketing-Automatisierung schnell amortisiert.
  • Reports und Audit-Support — Reports für Geschäftsleitung, Versicherer und Audits können automatisiert werden – das ist ein separater Aufwand.
  • Skalierung auf weitere Standorte — Wer mit einem Werk startet und auf mehrere skalieren will, profitiert von einer von Anfang an skalierbar geplanten Architektur.

Pilotinstallationen mit 5 bis 10 Anlagen starten meist im niedrigen vierstelligen Bereich. Wir nennen Ihnen nach dem Erstgespräch eine belastbare Spanne – statt einer Phantasie-Pauschale.

Modernes Condition Monitoring vs. klassische Wartung

Viele Unternehmen warten Anlagen immer noch starr nach Kalender oder reaktiv nach Ausfall. Hier der direkte Vergleich.

Wartungs-Auslösung

Modern mit Tila Tech: Zustandsbasiert, mit Restlebensdauer-Schätzung.
Klassisch / gewachsen: Starr nach Kalender oder bei Ausfall.

Reaktion auf Anomalien

Modern mit Tila Tech: Wochen vor Ausfall, automatisches Ticket.
Klassisch / gewachsen: Erst bei Stillstand bemerkt, Notfall.

Schadensbild-Erkennung

Modern mit Tila Tech: FFT, Hüllkurve, ML – konkrete Diagnose.
Klassisch / gewachsen: 'Pumpe macht Geräusche' – Ursache unklar.

Ersatzteil-Strategie

Modern mit Tila Tech: Bedarfsgerecht, mit Vorlaufzeit.
Klassisch / gewachsen: Zu viel auf Lager oder zu spät bestellt.

Ausfallzeiten

Modern mit Tila Tech: Planbar, in Wartungsfenstern.
Klassisch / gewachsen: Plötzlich, mitten in der Schicht.

Versicherungs-Konditionen

Modern mit Tila Tech: Dokumentierte Zustandsüberwachung – bessere Prämien.
Klassisch / gewachsen: Standardbedingungen, ggf. Auflagen.

Energie-Effizienz

Modern mit Tila Tech: Ineffizienter Betrieb wird sichtbar.
Klassisch / gewachsen: Bleibt im Verbrauch versteckt.

Wissen

Modern mit Tila Tech: In der Plattform dokumentiert.
Klassisch / gewachsen: Im Kopf eines erfahrenen Schichtführers.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Weniger ungeplante Stillstände
  • Längere Lebensdauer der Anlagen
  • Geringere Ersatzteil- und Servicekosten
  • Planbare Wartungsfenster statt Notfälle
  • Bessere Argumente gegenüber Geschäftsleitung und Versicherer
  • Höhere OEE und Verfügbarkeit pro Anlage
  • Energie-Ineffizienzen werden sichtbar und reduziert
  • Wissen wird dokumentiert – nicht mehr nur in einzelnen Köpfen

Warum Zustandsüberwachung mit Tila Tech?

  • Feste Ansprechpartner aus Deggendorf — Sie sprechen mit denselben Menschen, die Ihr System geplant und gebaut haben – auch wenn ein Alarm um 22 Uhr kommt.
  • Full-Service aus einer Hand — Konzept, Sensorik, Installation, Plattform, ML-Modelle und laufender Betrieb – ohne Schnittstellen-Pingpong.
  • Herstellerneutrale Sensor-Auswahl — Wir verkaufen kein bestimmtes Sensor-Modell. Wir wählen passend zu Anlage, Budget und Zielerwartung.
  • Kein Eingriff in SPS oder Sicherheits-System — Unsere Sensoren arbeiten parallel – die Maschinensicherheit bleibt unberührt, IT- und Maschinen-Welt sauber getrennt.
  • Deutsche Rechenzentren, DSGVO-konform — Komplette Datenhaltung auf Wunsch in deutschen Rechenzentren – wichtig für KRITIS- und Versicherungs-Anforderungen.
  • Pragmatischer Pilot-Ansatz — Wir starten mit 5 bis 10 Anlagen, beweisen Nutzen messbar und skalieren erst dann auf den Maschinenpark.
  • Kostenlose 30-Minuten-Erstberatung — Ehrliche Einschätzung Ihrer Instandhaltungsstrategie und konkrete nächste Schritte – ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen (FAQ)

Brauche ich eine SPS-Anbindung?

Nein. Unsere Sensoren arbeiten autark und funken die Daten an ein Gateway – ganz ohne Eingriff in Ihre Steuerung. Damit bleibt die Maschinensicherheit unberührt und die Inbetriebnahme ist innerhalb von Stunden statt Wochen erledigt. Auf Wunsch lesen wir bestehende SPS-Daten zusätzlich aus, wenn das sinnvoll ist.

Was kostet eine sinnvolle Pilotinstallation?

Schon mit 5 bis 10 überwachten Anlagen lassen sich erste Ausfälle vermeiden. Pilotprojekte starten meist im niedrigen vierstelligen Bereich für Hardware plus monatliche Plattform-Gebühr. Nach dem Pilot lässt sich der Nutzen klar beziffern und auf weitere Anlagen oder Standorte ausrollen.

Wie wird Anomalie-Erkennung trainiert?

Wir zeichnen 4 bis 6 Wochen Normalbetrieb auf und etablieren daraus eine Baseline. Daraus berechnen wir statistische Grenzwerte und trainieren bei Bedarf ML-Modelle, die nicht nur starre Schwellen, sondern komplexere Muster erkennen. Bei Anlagenänderungen wird das Modell nachjustiert.

Welche Sensoren setzen Sie ein?

Je nach Anwendung: Funk-Vibrationssensoren (Schaeffler, IFM, Banner, ifm electronic, Treon, etc.), Temperatur-/Wärmebildkameras, Drehzahl-Sensoren und Strommessung. Wir wählen herstellerneutral und passend zur Anlage.

Wie genau sind die Schadens-Vorhersagen?

Realistisch erwartbar sind Vorlaufzeiten von Tagen bis mehreren Wochen, abhängig von Schadensart, Lastprofil und Sensorqualität. Wir versprechen keine 'exakten Restlaufzeiten in Tagen', sondern liefern frühe, gut begründete Warnungen mit Empfehlungen.

Funktioniert das auch bei alten Maschinen?

Ja, oft sogar besser als bei modernen Anlagen mit eigener Diagnose. Gerade ältere Anlagen ohne Eigendiagnose profitieren von nachrüstbaren Funk-Sensoren. Wir liefern Lösungen für Maschinen von wenigen Jahren bis zu mehreren Jahrzehnten.

Wie integriert sich das in unser CMMS?

Wir liefern API-Zugriff, Webhooks und vorgefertigte Konnektoren zu gängigen CMMS- und ERP-Systemen (SAP PM, IBM Maximo, Microsoft Dynamics, eigene Lösungen). Auffälligkeiten werden direkt als Tickets erzeugt – inkl. Schadensbild, Priorität und Wartungsempfehlung.

Was passiert bei Funkstörungen oder Stromausfall?

Sensoren puffern Daten lokal und übertragen sie nach, sobald die Verbindung wieder steht. Gateways sind mit USV gepuffert. Längeres Schweigen eines Sensors löst einen separaten Heartbeat-Alarm aus – auch Ausfälle der Überwachung selbst werden bemerkt.

Ist das DSGVO-konform und IT-sicher?

Ja. Daten werden auf Wunsch ausschließlich in deutschen Rechenzentren gehostet, sind verschlüsselt und nur autorisierten Rollen zugänglich. Wir arbeiten nach BSI-Empfehlungen für IIoT und trennen Maschinen-Netz und Auswertungs-Plattform sauber.

Bringt das auch ohne ML schon Nutzen?

Ja. Schon einfache Vibrations- oder Temperatur-Trends mit klassischen Schwellenwerten verhindern viele Ausfälle. ML-Modelle sind ein zusätzlicher Hebel für komplexe Anlagen mit variablen Lastprofilen – wir setzen sie ein, wenn sie messbar Mehrwert bringen.

Können wir bestehende Sensoren weiternutzen?

Oft ja. Wir prüfen vorhandene Sensoren, SPS-Daten oder Hersteller-Plattformen und binden deren Daten per API an unsere Auswertung an. So entsteht ein einheitliches Bild, ohne unnötige Doppelinvestitionen.

Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Alle Mess- und Konfigurationsdaten gehören Ihnen – wir liefern sie auf Wunsch vollständig in einem migrierfähigen Format aus. Wir bauen bewusst ohne Vendor-Lock-in, damit Sie jederzeit handlungsfähig bleiben.

Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 492-2852-0, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.