Lückenloses Temperatur-Monitoring für Kühl-Spedition, Lager und Auflieger – HACCP- und GDP-konform, mit Sofort-Alarmen, Audit-Reports und Hosting in Deutschland.
Kühltransporte, Tiefkühl-Auflieger, Pharma-Versand und Kühlhäuser lückenlos überwachen – mit deutschem Hosting, HACCP- und GDP-konformer Dokumentation, Sofort-Alarmen bei Abweichung und sauberer Integration in Ihr Transport-Management. Tila Tech plant, installiert und betreibt das System aus Deggendorf.
Wenn eine Temperaturabweichung den ganzen Auftrag kostet.
Eine Ladung Pharma-Produkte überschreitet auf der Tour 8 °C, ein Tiefkühl-Auflieger fällt nachts auf dem Hof aus, ein Kühlhaus-Lüfter blockiert und keiner merkt es bis zur Schicht am Morgen – jeder dieser Fälle kostet Ware, Vertrauen und im Pharma-Bereich oft die Zulassung beim Kunden.
Ein modernes Kühlketten-Monitoring überwacht Temperatur (und auf Wunsch Luftfeuchtigkeit, Türöffnung, Stromversorgung) in Aufliegern, Lager-Kühlräumen, Pharma-Versandboxen und Reefer-Containern – sekundengenau, lückenlos und mit Audit-fähigem Report. Bei jeder Grenzwert-Abweichung läuft sofort ein Alarm in die Disposition. So wird aus der Kühlkette ein nachweisbarer Prozess statt eines Hoffnungsfeldes.
Typische Probleme aus der Praxis
- Temperaturlogger werden manuell ausgelesen — Klassische Datalogger werden erst nach Tour ausgelesen. Abweichungen werden bemerkt, wenn die Ware bereits beim Kunden steht – und damit nicht mehr verkehrsfähig ist.
- Kein Alarm bei Ausfall im Aufflieger — Reefer-Aggregate fallen nachts auf dem Hof aus, die Disposition merkt es erst beim Morgenappell. Die Ladung ist verloren.
- HACCP- und GDP-Doku ist Papier — Lebensmittel- und Pharma-Doku läuft mit Klemmbrett und Excel. Bei Audits fehlen Daten, Zertifikate stehen auf der Kippe.
- Kein einheitliches System Auflieger/Lager — Auflieger nutzt Logger einer Marke, Kühlhaus eine andere – keine einheitliche Sicht, keine Übergabe-Doku zwischen Tour und Lager.
- Pharma-Versand ohne lückenlosen Nachweis — Versandboxen ohne IoT-Logger lassen sich beim Kunden nicht nachweisen. Im Schadenfall fehlt der Beleg für die saubere Auslieferung.
Was ist modernes Kühlketten-Monitoring?
Kühlketten-Monitoring ist die digitale, lückenlose Überwachung von Temperatur und ergänzenden Parametern (Luftfeuchtigkeit, Türöffnung, Stromversorgung, GPS-Position) entlang der gesamten Transport- und Lagerkette. Sensoren in Aufliegern, Kühlhäusern, Versandboxen und Reefer-Containern senden Messwerte regelmäßig per Mobilfunk (LTE/NB-IoT) oder LoRaWAN an eine zentrale Plattform.
Im Unterschied zum klassischen Datalogger, der nach Tour ausgelesen wird, geht modernes Monitoring in Echtzeit. Grenzwert-Überschreitungen lösen sofort einen Alarm aus. Audit-Reports werden automatisch erzeugt – inklusive nachvollziehbarer Sensordaten, Standorthistorie und Eskalations-Protokoll.
Für regulierte Branchen (Lebensmittel nach HACCP, Pharma nach GDP, Apotheken-Versand) sind Audit-fähige Reports, kalibrierte Sensoren mit Rückführbarkeit auf nationale Normale und sichere, manipulationsfreie Datenhaltung Pflicht – wir liefern das End-to-End.
Für wen eignet sich Kühlketten-Monitoring?
Unsere Lösungen sind auf die Realität von Logistik-KMU mit Kühl-Anteil zugeschnitten – HACCP-fit, GDP-fit und einfach betreibbar.
- Kühl- und Tiefkühl-Spedition — Auflieger mit Mehrkammer-Reefern, Tiefkühltransporte für Eis, Frische und Convenience – mit hoher Audit-Anforderung.
- Pharma- und Apotheken-Logistik — Versand temperaturgeführter Arzneimittel (2–8 °C, 15–25 °C) mit GDP-Pflicht und lückenlosem Nachweis bis zum Empfänger.
- Kühlhäuser und Tiefkühllager — Lagerhalter mit mehreren Kammern und unterschiedlichen Temperaturzonen, die Audit-Reports und HACCP-Doku liefern müssen.
- Lebensmittel-Großhandel und C+C — Belieferung von Gastronomie, Catering, Einzelhandel – mit HACCP-konformer Doku und Sofort-Alarm bei Abweichung.
- Industrie-Tanklogistik mit Temperaturpflicht — Tanktransporte mit produktspezifischen Temperaturfenstern (z. B. Schmelzgut, temperatur-empfindliche Chemie).
- Catering und Eventlogistik — Mobile Kühlboxen und Versandcontainer für Catering und Eventgastronomie – mit Audit-Doku für Veranstalter und Behörden.
Unsere Leistungen im Detail
- Kalibrierte Sensoren — Temperatur- und Feuchte-Sensoren mit Rückführbarkeit auf nationale Normale, optional jährliche Kalibrierung im Service-Vertrag.
- Sofort-Alarme bei Abweichung — Bei Grenzwert-Überschreitung sofortige Benachrichtigung an Disposition und Tourenfahrer per SMS, E-Mail oder Push.
- HACCP- und GDP-Audit-Reports — Audit-fähige Reports pro Tour, pro Kammer und pro Zeitraum – automatisch erzeugt und manipulationsfrei archiviert.
- Mehrkammer-Überwachung — Mehrkammer-Reefer mit getrennten Temperaturzonen werden einzeln überwacht – z. B. Frische bei 2–4 °C und Tiefkühl bei −20 °C.
- Standort und Türöffnung — Sensoren erfassen optional Standort, Türöffnung und Stromversorgung – Grundlage für vollständige Doku und Diebstahlschutz.
- Anbindung an TMS und QM — Übergabe an Transport-Management-Systeme (Soloplan, LIS) und Qualitätsmanagement-Software für nahtlose HACCP- und GDP-Doku.
Anwendungsfälle aus der Praxis
Mehrkammer-Reefer im Tiefkühlbereich
Ausgangssituation: Datalogger werden erst nach Rückkehr ausgelesen, Abweichungen kommen zu spät. Lösung: IoT-Sensoren pro Kammer mit LTE-Anbindung, Sofort-Alarm bei Abweichung. Ergebnis: Disposition reagiert während der Tour, Ware bleibt verkehrsfähig.
Pharma-Spedition mit GDP-Pflicht
Ausgangssituation: GDP-Audit fordert lückenlose Doku bis zum Kunden. Lösung: Sensoren in Auflieger und Versandboxen mit GDP-konformem Report. Ergebnis: Audit besteht ohne Nacharbeit, Versandboxen bleiben nachvollziehbar bis zur Apotheke.
Kühlhaus mit fünf Kammern
Ausgangssituation: Lüfterausfall in der Nacht fällt erst am Morgen auf. Lösung: Sensoren pro Kammer und Lüfter mit Sofort-Alarm an Bereitschaft. Ergebnis: Reaktion innerhalb von Minuten, keine Ware mehr verdorben.
Lebensmittel-Großhandel HACCP
Ausgangssituation: HACCP-Doku läuft mit Klemmbrett, lückenhaft. Lösung: IoT-Sensoren in allen Kühlräumen und Aufliegern, automatische Reports. Ergebnis: HACCP-Audit besteht in der Hälfte der Zeit, Personalaufwand sinkt deutlich.
Catering-Flotte mit mobilen Kühlboxen
Ausgangssituation: Mobile Kühlboxen ohne Logger, im Schadenfall ohne Beleg. Lösung: BLE-Logger mit Smartphone-Sync bei Übergabe. Ergebnis: Veranstalter erhalten Audit-Beleg, Reklamationen sinken.
Tankspedition mit temperatur-empfindlichem Gut
Ausgangssituation: Heizung am Tank fällt aus, keine Echtzeit-Info. Lösung: Sensoren mit GPS und Heizungs-Statusmeldung. Ergebnis: Heizungsausfall wird unterwegs gemeldet, Disposition kann reagieren.
Wir koppeln Kühlketten-Monitoring an Ihre Systeme.
Audit-Reports, Alarme und Echtzeit-Daten landen dort, wo Sie arbeiten – in TMS, QM, Telematik und Microsoft 365.
- Transport-Management (Soloplan CarLo, LIS, Wanko) — Temperaturdaten werden pro Auftrag und Tour archiviert, Audit-Report ist Teil der Auftragsakte.
- Qualitätsmanagement (CAQ, HACCP-Software, GDP-Tools) — Übergabe an Ihre QM-Software für nahtlose Audit-Vorbereitung – ohne Doppelpflege.
- Telematik-Portale — Aggregation mit FleetBoard, RIO, Webfleet – Temperatur und Position laufen in einer Sicht zusammen.
- Reefer-Steuerungen (Carrier, Thermo King, Frigoblock) — Auslesen vorhandener Aggregat-Steuerungen oder ergänzende Sensorik – passend zu Ihrer Reefer-Marke.
- Kühlhaus-Steuerungen — Anbindung an SPS- und WMS-Systeme im Kühlhaus für Übergabe der Kammer-Werte.
- Microsoft 365 und Teams — Alarme laufen in Teams-Kanäle der Disposition oder QM, ohne neues Tool zu öffnen.
- BI-Tools (Power BI, Grafana) — Temperatur-, Stör- und Auslastungsdaten werden in Ihre Dashboards integriert.
So gehen wir vor
- 1 — Audit der Kühlkette — Wir prüfen Auflieger, Kühlhäuser, Versandprozesse und bestehende Logger – inklusive HACCP- und GDP-Anforderungen.
- 2 — Pilot in einem Auflieger oder Kühlhaus — Wir starten mit einer Einheit, validieren Sensorik, LTE-Empfang und Alarmregeln in der Praxis.
- 3 — Konzept und Audit-Report-Vorlagen — Wir entwerfen Grenzwerte, Alarm-Eskalationen und HACCP-/GDP-konforme Report-Vorlagen pro Kundenanforderung.
- 4 — Roll-out auf Flotte und Lager — Skalierung auf alle Auflieger und Kühlräume, Montage in Wartungsfenstern, Onboarding der Disposition und QM.
- 5 — Integration in TMS und QM — Anbindung an Ihr Transport-Management und Ihre Qualitätsmanagement-Software – damit Reports automatisch landen.
- 6 — Betrieb, Kalibrierung und Reviews — Wir betreiben die Plattform, planen jährliche Kalibrierung der Sensoren und liefern monatliche Reports mit Optimierungsvorschlägen.
Was kostet Kühlketten-Monitoring?
Wir nennen Faktoren ehrlich statt Pauschalpreise – damit Sie Ihren Aufwand realistisch einschätzen können.
- Anzahl Auflieger, Kammern und Kühlräume — Pro Einheit entstehen Hardware- und laufende Plattform-Kosten – Mehrkammer-Reefer brauchen mehr Sensoren.
- Sensor-Typ und Kalibrierung — Kalibrierte Temperatursensoren mit Rückführbarkeit kosten mehr als einfache IoT-Logger – für HACCP und GDP aber Pflicht.
- Anbindung an Reefer-Aggregat — Auslesen vorhandener Steuerungen (Carrier, Thermo King, Frigoblock) ist meist günstiger als reine Zusatzsensorik.
- Datenfunk (LTE/NB-IoT, LoRaWAN, BLE) — LTE für Tour-Überwachung, BLE für Versandboxen mit Smartphone-Sync, LoRaWAN für Lager mit eigenem Netz.
- Audit-Report-Anforderungen — HACCP-Reports sind günstiger einzurichten als GDP-Reports mit erweiterten Anforderungen an Manipulationssicherheit.
- Integration in TMS und QM — Standard-Schnittstellen sind günstiger als Eigenentwicklungen – wir prüfen vor Angebot.
- Schulung der Disposition und QM — Eine Schulung pro Bereich plus Nachbegleitung – kalkulierbarer Festpreis.
- SLA und Bereitschaft — Lebensmittel-Spedition reicht meist Standard-SLA, Pharma- und GDP-Logistik wählen 24/7-Bereitschaft.
In der 30-Minuten-Erstberatung bekommen Sie eine ehrliche Richtgröße für Ihr Vorhaben.
Kühlketten-Monitoring modern statt Datalogger und Excel.
Reaktionszeit bei Abweichung
Modern mit Tila Tech: Sofort-Alarm an Disposition während der Tour.
Klassisch / gewachsen: Bemerkt erst nach Tour-Auslesung – zu spät.
HACCP-/GDP-Doku
Modern mit Tila Tech: Audit-Report automatisch, manipulationsfrei archiviert.
Klassisch / gewachsen: Klemmbrett, Excel, Lücken bei Audit.
Mehrkammer-Reefer
Modern mit Tila Tech: Jede Kammer einzeln überwacht und dokumentiert.
Klassisch / gewachsen: Eine Messung pro Auflieger, Kammerdetails fehlen.
Lüfter- und Aggregat-Ausfall
Modern mit Tila Tech: Sofort-Alarm an Bereitschaft, auch nachts.
Klassisch / gewachsen: Auffall am Morgen, Ware schon verloren.
Pharma-Versand bis Empfänger
Modern mit Tila Tech: Versandbox-Logger mit Audit-Beleg.
Klassisch / gewachsen: Logger nur im Auflieger, Versandboxen blind.
Kalibrierung
Modern mit Tila Tech: Jährlich, mit Zertifikat, planbar.
Klassisch / gewachsen: Ad hoc oder gar nicht – Audit-Risiko.
Integration in TMS/QM
Modern mit Tila Tech: Audit-Report ist Teil der Auftragsakte.
Klassisch / gewachsen: Manuelle Übertragung, Lücken zwischen Systemen.
DSGVO-Datenhaltung
Modern mit Tila Tech: Deutsches Rechenzentrum, AV-Vertrag.
Klassisch / gewachsen: Anbieter aus EU-Ausland, AV oft unklar.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Verlorene Ladungen durch Lüfter- oder Aggregat-Ausfall werden seltener – Alarm in Sekunden statt Stunden.
- HACCP- und GDP-Audits laufen ruhig durch, Reports sind manipulationsfrei archiviert.
- Pharma-Versand wird bis zur Apotheke nachweisbar – Reklamationen sinken.
- Eine Plattform für Auflieger und Kühlhaus – keine Lücken bei Übergaben.
- Disposition kann während der Tour reagieren, statt im Nachhinein Verluste zu verbuchen.
- Reports und Alarme landen automatisch im TMS und QM, ohne Doppelpflege.
- DSGVO-konformer Betrieb in deutschen Rechenzentren mit sauberer AV-Doku.
- Ein Ansprechpartner für Sensorik, Plattform und Audit-Reports.
Warum Kühl-Spediteure und Pharma-Logistiker Tila Tech wählen.
- Erfahrung mit HACCP und GDP — Wir kennen die Anforderungen aus Lebensmittel- und Pharma-Audits und wissen, wie Reports auszusehen haben.
- Standort Deggendorf, Region Bayern — Vor-Ort-Service in Niederbayern, Oberpfalz und entlang der A3 – auch für Sensor-Montage und Kalibrierung.
- Herstellerneutral — Wir lesen vorhandene Reefer-Steuerungen aus (Carrier, Thermo King, Frigoblock) oder ergänzen mit eigener Sensorik – passend zur Flotte.
- Audit-fähige Reports out of the box — HACCP- und GDP-Vorlagen sind erprobt und werden pro Kundenanforderung angepasst.
- Full-Service-Partner — Sensorik, Plattform, Integration in TMS und QM sowie Kalibrierung kommen aus einer Hand.
- DSGVO ernst genommen — Deutsches Hosting, AV-Verträge, Verarbeitungsverzeichnis – sauber dokumentiert für jährliche Datenschutzprüfung.
- 30 Minuten kostenlose Erstberatung — Wir prüfen ehrlich, ob Monitoring für Ihre Kühlkette lohnt – ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung.
Häufige Fragen (FAQ)
Erfüllt Ihre Lösung HACCP und GDP?
Ja. Unsere Audit-Reports und kalibrierten Sensoren sind erprobt für HACCP-Audits (Lebensmittel) und GDP-Audits (Pharma).
Können wir vorhandene Reefer-Aggregate auslesen?
Carrier, Thermo King und Frigoblock haben Schnittstellen, die wir auslesen – ergänzt um Sensorik dort, wo nötig.
Was passiert bei einem Sensor-Ausfall?
Die Plattform erkennt Ausfälle und meldet sie als Alarm. Wir tauschen Sensoren im Rahmen des Service-Vertrags.
Wie oft werden Sensoren kalibriert?
Für HACCP und GDP empfehlen wir jährliche Kalibrierung mit Zertifikat – planbar im Service-Vertrag enthalten.
Sind die Daten manipulationssicher archiviert?
Ja. Daten werden in deutschen Rechenzentren manipulationsfrei archiviert – mit Zeitstempel und unveränderlichem Audit-Trail.
Können wir Mehrkammer-Reefer einzeln überwachen?
Ja. Pro Kammer setzen wir eigene Sensoren und konfigurieren getrennte Grenzwerte und Reports.
Wie laufen Alarme?
Per SMS, E-Mail, Push und in Teams-Kanälen – mit Eskalation an Bereitschaft, falls keine Quittierung erfolgt.
Lässt sich das in unser TMS integrieren?
Ja. Für Soloplan, LIS und Wanko bestehen Standard-Schnittstellen, Eigenentwicklungen binden wir per API an.
Was ist mit Pharma-Versandboxen?
Für Versandboxen setzen wir BLE-Logger ein, die per Smartphone-App bei Übergabe synchronisieren – mit Audit-Beleg bis zum Empfänger.
Wie schnell sind Sie bei einem Sensor-Defekt vor Ort?
Aus Deggendorf decken wir Bayern, Tschechien-Nord und angrenzende Regionen vor Ort ab. Im SLA mit 24/7-Bereitschaft auch nachts.
Was kostet ein Sensor pro Jahr?
Hardware liegt einmalig im niedrigen zweistelligen Eurobereich, laufende Kosten im einstelligen Bereich pro Sensor und Monat. Genaue Zahlen nach Bestandsaufnahme.
Können wir mit einem Auflieger pilotieren?
Ja. Wir empfehlen einen Pilot in einem Auflieger oder einer Kühlhaus-Kammer, damit Sie das System ohne Risiko prüfen.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben — 30 Minuten kostenlose Erstberatung, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Telefon +49 991 492-2852-0, E-Mail info@tila-tech.de oder direkt online buchen.